<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
<rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><channel>
		<title>Musik und Medien RSS Feed</title>
		<link>http://musikundmedien.net/</link><description>Institut fuer Musik und Medien</description><language>de</language><image>
		<title>Musik und Medien RSS Feed</title>
		<url>http://musikundmedien.net/{$plugin.tt_news.displayXML.xmlIcon}</url><link>http://musikundmedien.net/</link><width></width><height></height><description>Institut fuer Musik und Medien</description></image><generator>TYPO3 - get.content.right</generator><docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs><lastBuildDate>Wed, 02 May 2012 18:56:00 +0200</lastBuildDate><item>
	<title>IMM Chronik Mai 2012</title>
	<link>http://musikundmedien.net/institut/chronik/article/imm-chronik-mai-2012/</link><description>Videoprojektion für A Game of FivesDipl.-Ing. Caroline Bergmann, Absolventin des Diplomstudiengangs...</description><content:encoded><![CDATA[<br /><b>Videoprojektion für <i>A Game of Fives</i><br /></b>Dipl.-Ing. Caroline Bergmann, Absolventin des Diplomstudiengangs <i>Ton- und Bildtechnik</i> und derzeit Studentin an der UDK Berlin im Fach <i>Kunst und Medien</i>, zeichnet mit zwei Kommilitoninnen für die Live-Videoperformance im experimentellen Musiktheaterstück <i>A Game of Fives</i> auf der <link http://www.muenchener-biennale.de/biennale_2012/program.php/de/biennale-extra/>13. Münchener Biennale</link> für neues Musiktheater verantwortlich. Das Stück entstand über 13 Monate hinweg unter der Regie von Enrico Stolzenburg und in enger Zusammenarbeit mit Studierenden aus den Studiengängen Komposition, zeitbasierte Medien, Kostüm- und Bühnenbild der UDK Berlin.<br />Die Kompositionen fünf junger UDK-Absolventen/innen zum Thema <i>Der ferne Klang</i> befragt vor allem unsere Wahrnehmungsweisen,<br />seien sie musikalischer, räumlicher oder logischer Art. <br />Die Uraufführung findet am 15. Mai in München statt. Weitere Aufführungen 16. Mai in München sowie am 6. und 7. Juni in Berlin<b>.<br /><br />Konzertmitschnitte im WDR: Acht Brücken Festival Köln<br /></b>Am 30. April wurden im großen und kleinen Sendesaal des Westdeutschen Rundfunk Köln im Rahmen des Acht Brücken Festivals fünf Konzerte zeitgenössischer Musik von IMM Studenten aufgezeichnet. Es spielten: Signum Saxophonquartett, ensemble cras, Studio musikFabrik Jugendensemble Landesmusikrat NRW, Jazztrio Musikhochschule Köln und das ensemble hand werk. <br />Involviert waren IMM Professorin Dagmar Birwe und Christian Schmitt (Tonmeister), Christoph Sapp und Marcus Reineboth (Toningenieure), Björn Mauder und&nbsp; Philipp Swoboda (Tontechniker in der Regie) sowie Thorsten Kuhn, Robert Schwering, Enrica Gissel und Sabrina Groß (Tontechniker im Saal). Die Projektleitung übernahm Rebekka Schaufelberger, Studentin im Diplomstudiengang <i>Ton- und Bildtechnik</i>.<br /><b><br />Filmton und Audio-Postproduktion</b><br /><i><link http://www.sarahwinkenstette.de/cms/index.php?gekidnapped>Gekidnapped</link></i> ist ein Kinderfilm von <link http://www.khm.de/>KHM</link> Diplomstudentin Sarah Winkenstette nach einer Geschichte von Andreas Steinhöfel. Nachdem der Film erfolgreich auf diversen Filmfestivals lief (u.a. <link http://www.filmcourt-lille.com/index.php?lang=en>European Film Festival of Lille</link>, <link http://www.filmfest-dresden.de/>Filmfest Dresden</link>, <link http://www.max-ophuels-preis.de/>Filmfestival Max Ophüls Preis</link>, <link http://www.lucas-filmfestival.de/>LUCAS - Internationales Kinderfilmfestival</link>) ist er nun für den <link http://www.ndr.de/fernsehen/epg/epg1157_sid-1169314.html>Studio Hamburg Nachwuchspreis</link> nominiert. Die nominierten Filme sind am 16. Mai um 23.45 Uhr im NDR Fernsehen zu sehen.<br />Die IMM Studenten Lilia Dornhof und <link http://www.robertkeilbar.de/>Robert Keilbar</link> waren sowohl für die Produktion der Tonaufnahmen am Set als auch für Sound Design und Mischung des Films im 5.1 Format verantwortlich. Gearbeitet wurde u.a. mit dem <link 61>Filmtonequipment</link> des IMM.<br />Die Kooperation von IMM Studierenden mit der <link http://www.khm.de/>Kunsthochschule für Medien Köln</link> ist ein regelmäßiger und wichtiger Bestandteil der Projektarbeit im Bereich Filmton und Audio-Postproduktion am IMM.<br /><b><br />Gekreuzte Rhythmen<br /></b>Der portugiesische Musikinformatiker und Gitarrist <link http://www.joaomartins.eu/>João Martins</link> stellt das im Rahmen seiner Doktorarbeit entwickelte System zur agentenbasierten Komposition von Rhythmen im IMM vor und gibt außerdem eine kurze Einführung in die Programmiersprache <link http://en.wikipedia.org/wiki/MATLAB>Matlab</link>. Er wird dabei die kausalen Zusammenhänge diskutieren, die von einzelnen Strukturen durch Austausch und Kreuzung zu einem rhythmischen Zusammenspiels des Ensembles führen.&nbsp; Die Veranstaltung findet am 15. Mai von 14 bis 15 Uhr (Experimentallabor, Raum A 2.31) auf englisch statt und steht allen Interessierten offen.<b><br /><br />Beschallung des MAGE SOLAR Stadion<br /></b>Im Rahmen des letzten Heimspiels des SC Freiburg am 28. April im MAGE SOLAR Stadion war Hannes Mutter, Studierender im Bachelorstudiengang <i>Ton und Bild</i>, als FOH Techniker der <link http://www.mbb-music.de/>Maddis’son Brass Band</link> für die Beschallung der Feier zum Klassenerhalt im Anschluss an das Spiel verantwortlich. In Zusammenarbeit mit dem Technikdienstleister <link http://www.crystal-sound.de/>Crystal Sound</link> kam hierbei auch die neue Beschallungsanlage aus der d&amp;b V-Serie zum Einsatz.<b><br />&nbsp;<br />A Tribute to Stevie Wonder<br /></b>Unter dem Titel <i>A Tribute to Stevie Wonder </i>präsentieren die <link http://www.hfmdk-frankfurt.de/>Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt</link> und <link http://www.voiceevent.de/>Voice Event</link> für Chor und Big Band arrangierte Stücke von Stevie Wonders Doppelalbum <i>Songs In The Key Of Life</i>.<br />Für die Planung, Disposition und Beschallung der drei Konzerte in Frankfurt am Main und Freiburg im Breisgau ist Hannes Mutter, Studierender im Bachelorstudiengang <i>Ton und Bild</i>, verantwortlich. Steffen Hofmann, ebenfalls Student am IMM, ist vor Ort für die Lichttechnik und den Livemitschnitt zuständig.<b><br />&nbsp;<br />Zweimal Bronze auf der AES Convention 2012<br /></b>Auf der diesjährigen <i>Student Recording Competition</i> der <link http://www.aes.org/events/132/>AES-Convention</link> in Budapest wurden die Produktionen von Jochen Dannwolf und <link http://www.synse.net/>Christian Sander</link>, beide Studenten am IMM, jeweils mit Bronze ausgezeichnet. Sie setzen sich damit gegen Produktionen von Toningenieur- und Tonmeisterstudenten aus ganz Europa durch.<br />Jochen Dannwolf präsentierte in der Kategorie <i>Traditional Studio<br />Recording</i> das Werk <i>Canarios</i> für vier Gitarren des Machado<br />Quartett. Christian Sander führte die Musik und das Sound Design eines bestehenden Werbespots in der Kategorie <i>Sound for Visual Media</i> vor, die er im Rahmen des Künstlerischen Wahlpflichtfaches <i>Werbemusik</i> bei IMM Professor <link 51>Werner Roth</link> komponierte und produzierte. Dafür kam unter anderem die <link 66>Tonregie 2</link> des IMM und das <link http://medien.fh-duesseldorf.de/labore/uebersicht.aspx>große Tonstudio</link> der Fachhochschule Düsseldorf zum Einsatz.<b><br /><br />IMM BASISLAGER: </b><b>Felix Ensslin über Freiheit und Ästhetik</b><br />Der Bezug zwischen Lacan und Kant ist oft und zurecht am Gegenstand der Moralphilosophie analysiert worden: Kant avec Sade. Hier soll ein anderer Versuch unternommen werden, nämlich diesen Bezug anhand der Ästhetik zu denken. Der Vortrag von <link 646>Prof. Dr. Felix Ensslin</link> am 24. Mai um 17 Uhr (IMM Studio A 2.24) wird untersuchen, ob&nbsp; die Psychoanalyse Lacans das Paradox der Gleichzeitigkeit der Kritik am Transzendentalismus und der Aufrechterhaltung des Bezugs zum Allgemeinen im ästhetischen Urteil produktiv denken kann.<br />Prof. Dr. Felix Ensslin ist Inhaber des Lehrstuhls für Ästhetik und Kunstvermittlung an der <link http://www.abk-stuttgart.de/frames.php?flash=false&language=de _blank>Akademie für Bildende Künste</link>, Stuttgart. Er hat zahlreiche Austellungen und Theaterprojekte verwirklicht und ist Mitherausgeber der Reihe <i>Subjektile</i> im Diaphanes-Verlag und Gründungsmitglied der Gruppe <i>pli-Psychoanalyse nach Lacan</i> in München, Hamburg, Paris, Stuttgart. Er veröffentlichte zahlreiche Beiträge zur Subjekttheorie und -philosophie, zur Ästhetik und zur zeitgenössischen Kunst.<b><br /></b><br /><b>BR-Kurzfilmnacht<br /></b>Bei der BR Kurzfilmnacht am 9. Mai um 23.40 Uhr laufen gleich zwei Filme mit IMM-Beteiligung: <br />Der 37-minütige Spielfilm <i><link http://chfilm.de/?project=pavel _blank>Pavels letzter Schuss</link></i> von Christoph Heimer zeigt einen spannenden Gefängnisausbruch und beruht auf einer wahren Begebenheit. Das Action-Liebesdrama wurde von Peer Seuken und Kai Holzkämper vertont, beide Studenten im Diplomstudiengang <i>Ton- und Bildtechnik</i>. <br />Der Spielfilm <i><link http://www.miaundderminotaurus.de/>Mia und der Minotaurus</link></i> von Florian Schnell erzählt die Geschichte der achtjährigen Mia und ihres drogenabhängigen Bruders. Die Tonmischung und ein Großteil des Sounddesigns stammen von Tom Vermaaten, ebenfalls Student im Diplomstudiengang <i>Ton- und Bildtechnik</i>.<br />Gearbeitet wurde in der Filmmischregie der <link http://www.filmakademie.de/>Filmakademie Baden-Württemberg</link> und in den Tonstudios des IMM. Die Foleys wurden in der <link http://www.foley-lounge.de/en/>foley-lounge Düsseldorf</link> aufgenommen.<br /><br /><b><br /><br />Aus den Studienschwerpunkten am IMM<br /><br /></b>Schwerpunkt <link 527>Musikproduktion</link>:<br /><b>Digitale Audioproduktionsumgebungen</b><br />In der Lehrveranstaltung <i>DAW Grundlagen</i> von IMM Dozent <link 432>Stephan Friedrich</link> beschäftigen sich die Studierenden mit den theoretischen Grundlagen und der praktischen Anwendung moderner digitaler Audioproduktionsumgebungen. Anhand von Beispielen aus real erfolgten Produktionsabläufen der Bereiche E- und U-Musikproduktion, Hörspiel- und Filmtonbearbeitung werden sowohl die hierfür gängigsten Werkzeuge als auch deren künstlerischer und handwerklich einwandfreier Einsatz studiert.<br /><br />Schwerpunkt <link 532>Visual Music</link>:<br /><b>Quantum</b><br />Das Visual Music Projekt <link 698><i>Quantum</i></link> von Florian Breuer inszeniert Beethovens letzte <i>Sonate Nr. 32 C-Moll</i> in einem audiovisuellen Konzert für Klavier und Projektor. Gespielt wurde die Sonate von Frank Märkel. Die Projektionen unterstreichen die Dramaturgie des Stückes und setzen sich mit den Gedanken hinter der Komposition auseinander. Dafür wurde von Florian Breuer mittels Partituranalyse der Projektionsinhalt entwickelt und live auf den Konzertflügel projiziert.<br />Die Arbeit wurde im Rahmen der Abschlussprüfung <i>Visual Music 2</i> von <link 72>Andreas Kolinski</link> und Prof. <link 48>Dr. Heike Sperling</link> betreut.]]></content:encoded>
<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 11:28:00 +0200</pubDate>
</item></channel></rss>
