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CHRONIK

Willkommen auf der Chronik des Institut Fuer Musik Und Medien (IMM) der Robert Schumann Hochschule (RSH) in Düsseldorf.


Wenn Sie über die Aktivitäten am IMM und die Neuigkeiten aus den acht Studienschwerpunkten auf dem Laufenden gehalten werden möchten, können Sie sich hier anmelden und erhalten dann den monatlichen Newsletter.

 

IMM Chronik Juli 2015

 

Sampling in der Popmusik
Am 16.Juli ist Waltraud Blischke, Dozentin für Sprechen und Schreiben über Musik, Gast des Studentenrats der Technischen Universiät Chemnitz, um über Sampling in der Popmusik zu sprechen. Ein Vortrag über die ästhetischen Standards und Zuschreibungen einer Kulturtechnik zwischen Hommage und Distinktion, und wie Speichermedien am Vorabend des Culture Jamming eine destruktive Demontage des Originals in konsumkritische Praxis der erkennbaren Zitate übersetzen. Das Mantra vom technisch Möglichen vermag in ästhetischen Freihandelszonen den Fetisch Pop und seine Hochkulturen des Virtuosen korrumpieren, aber: wenn selbst die Anti-Illusion auf dem Komposthaufen der Musikgeschichte landet, wozu noch Sampling?

 

 

 

Aus den Studienschwerpunkten am IMM

 

Schwerpunkt Musik- und Medienmanagement:
Auftragskompositions und -produktionsverträge
Auftragskompositions und -produktionsverträge zählen zu den Besonderheiten in der Musikwirtschaft, da sie Elemente aus Dienst- bzw. Werk- und Lizenzverträgen enthalten. Schon während der Studienzeit und spätestens mit dem Einstieg in das freiberufliche Leben werden Musikerinnen und Musiker mit dieser Vertragsart konfrontiert. Projektbezogen und praxisnah werden Fälle aus Auftragsvergaben für Fernsehmelodien, Filmmusik und Werbespots diskutiert, denn immer wieder kommt es zu Problemen beim Lieferumfang, Rechtegarantien oder Abnahmen.

 



IMM Chronik Juni 2015

 

Von RTW zu Synthax
Dipl.-Ing. Yann Texier, Absolvent des Studiengangs Ton- und Bildtechnik, ist nach gut zwei Jahren in der Entwicklungsabteilung des Kölner Audio-Messgeräteherstellers RTW zur Synthax GmbH gewechselt. Bei dem deutschlandweiten Distributor für tontechnische Marken wie RME, MOGAMI oder EVE Audio betreut Yann Texier jetzt als Produktmanager Hersteller sowie Projektkunden und unterstützt darüber hinaus das Startup-Unternehmen sonible bei der Entwicklung und dem Fertigungsmanagement neuer Produkte.

 

Jazz im Garten im Herr Nilsson
Ton und Bild-Student Johannes von Barsewisch organisiert seit Januar 2013 den musikalischen Teil der Jazz Session-Reihe Jazz Meets Nilsson, die jeden ersten Montag im Monat statt findet. Diesen Sommer gibt es am 4. Juli eine Sonderveranstaltung dieser Reihe unter dem Titel Jazz im Garten im Innenhof des Herr Nilsson. Dazu sind vier Bands eingeladen: das Jazz-Ensemble Düsseldorf, das Barsewisch Trio feat. Matthias Bergmann und Johannes Ludwig, das Yannis Anft Trio sowie Rhythmussportgruppe. Die Band Rhythmussportgruppe besteht ausschließlich aus Studierenden des IMM.
Das Festival wird außerdem in Ton und Bild mitgeschnitten. Hauptverantwortlich sind hierbei Musik und Medien-Student Moritz Hils (Regie) und Ton und Bild-Student Lukas Hierl (Tonproduktion). Auch die Beschallung verantworten IMM-Studierende, hauptverantwortlich ist Nils Schröder.

 

Hans W. Koch in Brno und Berlin
Von Hans W. Koch, Dozent für Hybrid Sound Composition, werden gegenwärtig beim Festival EXPOSITION OF NEW MUSIC - Brno International Music Festival zwei Installationen gezeigt: camera obscura acustica überträgt die Eigenart von camera obscuras, das Bild auf dem Kopf wiederzugeben, auf den Frequenzbereich. Die Installation leichte muse beschäftigt sich mit der Frage nach dem Gewicht von Musik.
Am 14. Juni wird im Rahmen des INFEKTION! Festivals der Staatsoper Berlin sein Stück katalogos (1999) durch das Miranda Quartett und Christopher Williams (Kontrabass) wiederaufgeführt.

 

No Border live bei INTERVENTIONEN - Refugees in Arts & Education
Die Band No Border entstand als Zeichen gegen Fremdenfeindlichkeit und soll der Flüchtlingspolitik mehr Bewusstsein verleihen. Ihre Musik ist von Rap, Pop und lateinamerikanischer Musik beeinflusst. No Border besteht aus sieben Flüchtlingen und darüber hinaus sind Paul Wunder, Mariella Laubengeiger, Sebastian Fecke, Marek Forreiter und Thomas Holz, alle Studierende am IMM, beteiligt.
Am 13. Juni spielt die Band im Zuge des INTERVENTIONEN - Refugees in Arts & Education Festival in Berlin.

 

Dreiwöchige Residenz in der Tanzfaktur in Köln
Lisa Spielmann, Studentin des Studienganges Musik und Medien, entwickelte zusammen mit Marie-Lena Kaiser, Studentin Zeitgenössischer Tanz, Folkwang Universität der Künste Essen, im letzten Jahr, während des Jahresprojektes des Kollegs für Musik und Kunst in Montepulciano, das Performance Projekt Go on Girl.
Im Juli kommt es nun zu einer Weiterentwicklung des Stückes mit ingesamt zwölf Teilnehmerinnen aus verschiedenen Bereichen und Hochschulen. Zwei abschließende öffentliche Veranstaltungen finden am 31. Juli und 1. August in der Tanzfaktur in Köln statt.

 

Debut-Single von The Planetoids
Ende Mai veröffentlicht Ton und Bild-Student Jonas Sercombe mit seiner Band The Planetoids die Debut-Single Up Until Now. Aus mehreren Liveaufnahmen, die im Musikzentrum Hannover entstanden, formt die Band zur Zeit ihr erstes Album.
Als kleinen Vorgeschmack hat das Popquartett auch gleich ein Video mit dem Hannoveraner Jesse Wiebe gedreht, dessen Konzept ebenfalls von Jonas Sercombe stammt. Gemischt und gemastert wurde Up Until Now von Piet Charlet, Bassist der Planetoids und Produzent von Marquess.

 

Bodymind Control in der Tonhalle
Am 25. Juni präsentiert Orson Hentschel, Student im 8. Semester Musik und Medien, seine Live-Performance Bodymind Control im Vorprogramm von Big Bang 4 in der Tonhalle Düsseldorf.
Die Live-Performance verbindet Videomaterial athletischer Sportarten mit elektronischer Musik und dem Live-Set des Schlagzeuger Lukas Baumgart, ebenfalls Student im 8. Semester im Studiengang Musik und Medien. Zu erwarten ist ab 18 Uhr eine energiegeladene, lautstarke Performance, welche die Körperlichkeit der Sportler zum Ausdruck bringen soll.
Entstanden ist das Werk als Abschlussarbeit im Schwerpunkt Visual Music. Die Premiere fand bereits im Januar beim Festival Temps d’Image im Tanzhaus NRW statt.

 

Doppelpendelmusik bei Departure 8 - 50 Jahre Studio für Elektronische Musik
Im Rahmen  der Jubiläumsveranstaltung Departure 8 - 50 Jahre Studio für Elektronische Musik zum 50. Geburtstags des Studios für Elektronische Musik an der Hochschule für Musik und Tanz Köln, werden am 26. Juni. ab 17 Uhr multimediale Performances an unterschiedlichen Orten der HfMT gezeigt. Darunter auch Doppelpendelmusik von Johannes Leppkes, einer generativen audiovisuellen Installation mit einem Pendel als bewegungsgebendes Element und sechs ausführenden Lautsprechern.
Die Arbeit entstand in den beiden Vertiefungsmodulen Visual Music, betreut von Prof. Dr. Heike Sperling und Andreas Kolinski, und Musikinformatik, betreut von Prof. Julian Rohrhuber und Hans W. Koch.

 

Werkschau Das Ohr Und
Unter der Leitung von Oliver Salkic findet vom 19. bis 21. Juni die audiovisuelle und installative Werkschau Das Ohr Und  in der Filmwerkstatt Düsseldorf statt. Begleitet wird das Ganze durch Voträge, Film, Musik und Workshops unter anderem von Christian Jendreiko, Frank Dommert und Joker Nies.
Die Musik und Medien-Studentin Lisa Spielmann nimmt mit einer Arbeit, die sich mit der Vertonung von amlichen Texten beschäftigt, an der Wekschau teil.

 

Marc Matter bei reiheM in Köln
Marc Matter, Leiter des Studienschwerpunkts Musik und Text, wird am 5. Juni sein Soloprojekt Voiceover in der reiheM in der Kunststation St. Peter in Köln vorstellen. Mittels DJ-Technik und Effekten wird aus Sprach- und  Stimmaufnahmen eine moderne Form der Lautdichtung erschaffen. Besonders der Bereich zwischen deformierter Sprache, die zur Musikalität tendiert, und gestaltetem Geräusch, das durch para-semantische Konstellationen strukturiert wird, ist bei diesem Projekt von Interesse.
Erst vor kurzem wurde das Projekt an der Schule für Dichtung in Wien vorgestellt.

 

Berlin Music Video Award für Time In-Depth
Das Bachelorprojekt Excessive Visage - Time In-Depth, ein in Stopmotion animiertes Musikvideo von Torsten Lang, gewinnt den Berlin Music Video Award in der Kategorie Most Bizarre. Das Video entstand in Zusammenarbeit mit Larissa Blau, der Sängerin der Band Excessive Visage.
Bei der dreimonatigen Produktion des Videos spielten die Macher mit einer Vielzahl an analogen Materialien und digitalen Tricks. Die zuweilen diffusen und skurrilen Inhalte spiegeln die Musik der Band wieder und geben ihr ein filmisches Gesicht.
Das Musikvideo entstand als Bachelorarbeit im Schwerpunkt Musik und AV-Produktion.

 

Monophonist live
Am 20. Juni werden Monophonist im Limes in Köln-Mülheim zusammen mit dem Zooom Trio spielen. Monophonist mischen auf außergewöhnliche Weise Hardcore und Rock n' Roll mit Jazz und Elektronischem. Die Band besteht unter anderem aus Daniel Hölscher und Jonathan Hoffmann, zwei Absolventen des Diplomstudiengangs Ton- und Bildtechnik. Ausserdem wurden Monophonist auf die Kölner Musiknacht 2015 für den 19. September eingeladen.

 

Mehrkameraaufzeichnung der Barockoper Alcina
Im April wurde die diesjährige Opernproduktion Alcina im Partikasaal der Robert Schumann Hochschule als Mehrkameraproduktion aufgezeichnet. Umgesetzt wurde dies von einem 21-köpfigen Team unter der Regie von Sören Klitzing, der technischen Leitung von Clemens Hörlbacher und Hari Yim als Tonmeister.
Mit der extra eingerichteten Bildregie und viel Engagement, z.B. einem selbst gebauten Tally-System, wurde fast eine Woche lang geprobt und aufgezeichnet. Zwei Vorstellungen wurden außerdem als Livestream ins Internet übertragen.
Das Projekt wurde von Prof. Manfred Waffender (Regie), Prof. Ulla Barthold (Kamera) und Prof. Dagmar Birwe (Tonmeisterin) betreut.

 

 

 

Aus den Studienschwerpunkten am IMM

 

Schwerpunkt Klassische Musikaufnahme:
Hörspielproduktion Oder-Nach Hause
In diesem Sommersemester produziert das Vertiefungsmodul in der Lehrveranstaltung Wortproduktion wieder ein eigenes Hörspiel. Nachdem in den letzten drei Jahren jeweils eine Kurzgeschichte von Daniel Kehlmann aus dem Band Ruhm bearbeitet und produziert wurde, entsteht nun ein eigens für dieses Praxisseminar geschriebenes Stück. In Oder-Nach Hause geht es um verlieren, wieder-finden und eine spannende, Roadmovie-artige Verfolgungsjagd im Osten Deutschlands. Autorin ist die WDR Regie-Assistentin und Autorin Sophie Garke. Regie führte Benno Müller vom Hofe, Dozent für Hörspiel.
Das Stück wurde mit den Studierenden unter der Mitwirkung renommierter Kölner Schauspieler im Hörspielstudio 7 des WDR Köln aufgenommen. Im weiteren Verlauf erarbeiten sie nun auf Basis des aufgenommenen Materials jeweils ihre eigene Version inklusive Schnitt, Sounddesign und Mischung und gegebenenfalls auch einer eigenen Musikkomposition.

 

Schwerpunkt Medienkomposition:
Bangalore Beats
Simon Busch und Hanno Poths, Studenten des Studiengangs Musik und Medien, haben sich für ihr Bachelorprojekt mit dem Thema Sounddesign bei Dokumentationen auseinandergesetzt und als praktischen Teil die Tonebene der Dokumentation Bangalore Beats von Iris Fegerl, Studentin an der Filmakademie Baden-Württemberg, gestaltet.
Der Film lotet den ökonomischen und gesellschaftlichen Wandel in der drittgrößten Stadt Indiens an vier Personen aus unterschiedlichsten Verhältnissen aus. Die Arbeit von Simon Busch und Hanno Poths reicht dabei von der Rekonstruktion des Originaltons über die suggestive Gestaltung eines Surround-Stadtklangraums bis zum musikalischen Design von dramaturgisch konzipierten Sequenzen.
Betreut wurde das Projekt von Prof. Andreas Grimm und Olaf Mierau, Dozent für Sounddesign.

 

Schwerpunkt Musikinformatik:
Die verknüpften Fäden der Quipu
Die verknüpften Fäden der Quipu dienten den Inka als mathematisches, astronomisches und administratives Medium. Da ihre Verwendung aber nur teilweise überliefert ist, bleibt die Bedeutung der meisten Quipus unbekannt, und ist ein aktives Forschungsgebiet. Eine digitalisierte Datenbank soll Forschungsfragen klären – beispielsweise ob auch narrative Strukturen in den rhythmischen Anordnungen zu lesen sind.
Gemeinsam mit dem britischen Programmierer, Künstler und Forscher Dave Griffiths, Dozent für Kritisches Programmieren, arbeiten die Studierenden und Lehrenden der Musikinformatik an der Sonifikation dieses Archivs, die es vielleicht erlauben wird, die Verknüpfungen in klanglicher Form und als klangliche Form zu verstehen. Der Blog kairotic.org, der Verbindung zwischen Weben und Programmieren gewidmet, gibt eine genauere Beschreibung: Quipu coding with knots seminar at the Institute for Music and Media Düsseldorf.

 

Schwerpunkt Musikproduktion:
Silver Award bei der Student Recording Competition bei der 138. AES Convention
Bei dem weltweit wichtigsten Wettbewerb für Studierende der Audiobranche hat Ton und Bild-Student Johannes von Barsewisch mit seiner Produktion des Jazz / Hip Hop-Titels Do it all (Arbeitstitel Rise and shine) der Kölner Band Salomea-Project den 2. Platz belegt. Salomea-Project sind Rebekka Salomea-Ziegler (Gesang), Leif Berger (Drums), Jannis Angst (Keyboards), Olli Spielberger (Bass) und Nick Reinhartz (Perkussion), allesamt Studierende der Kölner Hochschule für Musik und Tanz.
Eine EP mit insgesamt sechs Songs wurde in der Tonregie 1 und im Studio 2 des IMM produziert und diente außerdem als Abschlussarbeit im Vertiefungsmodul Musikproduktion. Johannes von Barsewisch übernahm dabei Produktion, Aufnahme und Mischung. Als Tonassistenten arbeiteten die Studenten Lukas Lohner, Kai Schlegel und Daniel Langemann. Die Arbeit wurde von Prof. Werner Roth betreut.

 

Schwerpunkt Musik- und Medienmanagement:
Vertragsgestaltung in der Musikwirtschaft
Ausgestattet mit Grundlagen zum Privat- und Urheberrecht sowie zum Urheberwahrnehmungsgesetz beginnt in der Lehrveranstaltung Musik- und Medienrecht für die Studierenden der Einstieg in den komplexen Bereich der Vertragsgestaltung in der Musikwirtschaft. Unter Berücksichtigung rechtlicher Möglichkeiten, marktüblicher Konditionen und Kennzahlen aus den Verteilungsplänen der Verwertungsgesellschaften werden Vertragsarten analysiert. Auch die Aufgabe der Umgestaltung von Angeboten aus der sogenannten untersten Schublade zu fairen Lizenzmodellen mit einem angemessenen Umfang an Rechteübertragungen wird erarbeitet.

 

Schwerpunkt Musik und Text:
Musik und Text bei der Experimentale
Am 19. Juni präsentiert sich der Schwerpunkt Musik und Text auf der Experimentale – Börse für Literatur und Medien im Heinrich-Heine Institut. Ausgewählte Arbeiten von Studierenden werden zu hören sein sowie eine Video-Dokumentation des Wortsampler Festivals, das Florian Zeeh, Student im Studiengang Musik und Medien, Mitte April am IMM und in der Betonbox veranstaltet hat.
Ziel der Experimentale ist es, Literaturen zu präsentieren, zu fördern und zu vernetzen, die Ausdrucksweisen jenseits des Buches nutzen: Netz-Literatur, visuelle Dichtung, Text-Sound Kompositionen, Hörspiele, Performances und vieles mehr.

 

Schwerpunkt Visual Music:
Oskar Fischingers Raumlichtkunst erstmals in Deutschland
Seit 2012 besteht der offizielle Kooperationsvertrag zwischen der Robert Schumann Hochschule und dem Center for Visual Music in Los Angeles. Die Direktorin des CVM, Cindy Keefer, leitet zudem den Fischinger Trust, das Vermächtnis und Archiv des Urvaters des Genres Visual Music, Oskar Fischinger.
Auf dem klingt gut! Symposium für Tongestaltung an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg zeigt Cindy Keefer vom 4. bis 6. Juni eine Dreifach-Projektion von Oskar Fischingers Raumlichtkunst (ca.1926/2012) in einer HD-Rekonstruktion mit Musik von Edgar Varèse und John Cage. Diese Installation ist erstmals in Deutschland zu sehen.
Zu diesem Anlass treffen sich Prof. Dr. Heike Sperling, Leiterin des Studienschwerpunkts Visual Music am IMM, und Cindy Keefer, um ihre weitere Zusammenarbeit zu planen.

 

Schwerpunkt Musik und AV-Produktion:
Mehrkameraproduktion im Studio 1
Im Zentrum der zweiten ganztägigen Übung im Vertiefungsmodul steht das Thema Mehrkameraproduktion.
Unter der Regie von Jakob Gengenbach zeichnen die Studierenden das Frederik Raumann Trio auf:
Piano: Frederik Raumann, E-Bass: Valentin Link und Drums: Philipp Reimann. Unterstützt werden die Studierenden von Prof. Ulla Barthold (Kamera), Prof. Manfred Waffender (Regie), Martin Störkmann (Bildtechnik) und Peter Dombrowski (Tontechnik).