Max Hattler

Max Hattler über Film zwischen Abstraktion und Figuration

11. Dezember 2014 17 Uhr

IMM Studio A 2.24

Der deutsche Künstler Max Hattler beschäftigt sich in seinem Werk mit dem Raum zwischen Abstraktion und Figuration im bewegten Bild, wo Narrative von den Begrenzungen traditionellen Geschichtenerzählens entkoppelt wird. Sein Schaffensbereich umspannt abstrakte Animation und audiovisuelle Live-Performance. Inhaltlich befassen sich seine Arbeiten mit Mikrokosmen, Momentaufnahmen und Atmosphären: Nahaufnahmen als Reflektionsflächen für das größere Ganze; Ästhetik als Reflektionsfläche für Politik.

 

In seinem Vortrag zeigt Max Hattler einige seiner Arbeiten und bietet einen Einblick in seine Arbeitsweise.

 

Max Hattler studierte in London am Goldsmiths College (BA), am Royal College of Art (MA) und an der University of East London (Doctorate in Fine Art). Seine Filme wurden vielfach ausgezeichnet, unter anderem beim Cannes Lions Festival, Punto y Raya Festival, Videologia, Videofestival Bochum, London International Animation Festival, Darklight Festival und bereits mehrfach mit dem Visual Music Award.

 

Seine Arbeiten wurden unter anderem bei Playgrounds Festival, Lumen Eclipse, Media Art Friesland, Fest Anca, ISFF Detmold, Fredrikstad Animation Festival und dem Branchage Jersey Film Festival in Retrospektiven und Einzelausstellungen, sowie in den Wettbewerben unzähliger Festivals präsentiert. Des Weiteren waren Hattler’s Filme Teil der Wanderausstellungen von EMAF, Videoformes, onedotzero, Resfest, MGFest, The Animation Show, L’Alternativa, Animac, AURORA, und den British Animation Awards.
Max Hattler hat mit Musikern und Bands wie Basement Jaxx, Julien Mier, Jovanotti, Pixelord, The Egg, Jemapur und seinem Vater Hellmut Hattler zusammengearbeitet. Er ist Visiting Assistant Professor and der School of Creative Media, City University of Hong Kong.

 

Poster