fear:love ist eine audiovisuelle Rauminstallation von Gerrit Kress, die sich mit den beiden Emotionen Angst und Liebe beschäftigt. Sie zeigt das menschliche Emotionszentrum: ein innerer Kern, der die jeweilige Emotion beherbergt, eingewachsen in ein System aus Sende- und Empfangsarmen, die die Kommunikation mit Körper und Geist ermöglichen. Durch Projektion von Bewegtbild auf einen 3-dimensionalen Körper, Lichtdesign und 4.1 Surround-Sound erlebt der Betrachter von fear:love eine neue Perspektive auf Emotionen. fear:love entstand als Fachprüfung Bild 2 bei Prof. Dr. Heike Sperling und Andreas Kolinski. Ausgestellt wurde die Arbeit im tanzhaus nrw und im Institut Fuer Musik Und Medien der Robert Schumann Hochschule Düsseldorf.
Die Arbeit erhielt beim Visual Music Award 2011 eine der insgesamt 13 Auszeichnungen.
