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Visual Music

Im Schwerpunkt Visual Music werden die Kompetenzen für audiovisuellen Gestaltungsprinzipien und -techniken bei der Visualisierung von Ton/ Musik im Hinblick auf die praktische Umsetzung (z.B. als Musikvideo, VJ Set, Installation, Computerspiel/ -applikation oder Internetanwendung) vermittelt.

Die Studierenden nutzen in ihren Projekten Konzeption und Gestaltung der Ton- und Bildebene als Ausdruck einer eigenständigen künstlerischen Haltung.

Visualisierungen von Musik stehen im Spannungsfeld zwischen Medienkunst und Clubkultur, in dem sich die Frage nach Kunst, Dienstleistung, Club- oder Hochkultur nicht mehr stellt. Die scharfe Abgrenzung zwischen Audio und Video verschiebt sich. Und seitdem die neuen Medien Realtime-Abstimmungsprozesse zwischen Bild und Ton erlauben, formieren sich immer mehr audiovisuell arbeitende Teams oder arbeiten Einzelpersonen selbst audiovisuell.

Weitere Informationen zu diesem Genre bietet das Visual Music Archive.

 

Cycles

Cycles. Zyklen. Perfekt geometrische Form und Grundordnung der Natur. Im Film wird die Metamorphose des essentiellen Zykluses in vier Phasen unterteilt und durch verschiedene Materialien und Oberflächenstrukturen versinnlicht.

Die Arbeit erhielt beim Visual Music Award 2011 eine der insgesamt 13 Auszeichnungen.

 

MadVeH7

MadVeH7 ist eine Visual Music Arbeit von Tom Vermaaten. Musik aus dem Vorhof einer Hölle - Lärm aus unserer naturfremden Umgebung im vertrackten 7er Takt. Visualisiert durch Bilder von Hektik und Unausgeglichenheit und stilisiert durch ein einziges großes Crescendo. Dieses Szenario spielt in einer Stadt, die ein fundamentalistischer Priester einst als den Vorhof der Hölle bezeichnete.

 

Composualizer

Was steckt eigentlich in einem einzigen kurzen musikalischen Ausschnitt? Julian Klapp begibt sich auf die Suche und nähert sich dem auf spielerische und experimentelle Art. Das Bild dient ihm dabei als Hilfsmittel sein Vorgehen und die musikalischen Beziehungen zu verdeutlichen. So entsteht Etwas, dass mehr ist, als nur die Summe seiner Teile. Der Visual Music Clip wurde als Fachprüfung Bild 1 bei Prof. Dr. Heike Sperling und Andreas Kolinski eingereicht.

 

Prinzip "Stille Post"

Im Rahmen der Lehrveranstaltung Bildkomposition und -rhythmus von IMM Dozent Christian Schäfer wurden Musikvisualisierung in Form von Notationssysteme abseits unseres klassischen europäischen Notensystems behandelt. Untersucht wurden alternative Musiknotationen von bildenden Künstlern und Musikern, wie zum Beispiel die Musikvisualisierungen und Notation des Musikers Anthony Braxton oder die von John Cage zusammengestellte Sammlung Notations. 

Als praktische Übung zogen die Studenten per Losverfahren jeder ein Musikstück. Dieses sollte grafisch visualisiert werden – ohne unser konventionelles Noten- oder Schriftsystem zu benutzen. Die so entstandenen „Noten“ wurden an einen anderen Teilnehmer ohne Musik, Titel oder sonstige Hinweise auf das Stück weitergegeben, der nun seine Interpretation der Notation einspielte. Der so neu entstandene Track bekam einen Titel und wurde wiederum weitergegeben und von einem anderem Teilnehmer visualisiert. Diesmal in Form eines Covers.

 

Plakate für IMM Visual Music Abend in Köln

Ziel der Lehrveranstaltung Musikvisualisierung im Stillen Bild im Rahmen des Studienschwerpunktes Visual Music war, Plakate für eine Musikveranstaltung zu gestalten. Dies nahmen die Studierenden zum Anlass, unter Leitung von IMM Dozent Christian Schäfer, eine reele Veranstaltung zu initiieren und umzusetzen. Im Rahmen der Nachwuchsplattform Cologne Music Week präsentierten sie am 19. Januar 2011 ihren Visual Music Abend in der Bar Zum Scheuen Reh im Kölner Westbahnhof. 

Fabian Schulz alias Faboo, das Elektronikfachgeschäft mit Michael Hohnstock, Florian Breuer und Lukas Truniger, alle Studierende am IMM, sowie der junge Kölner Local Heroe Thomas Meckel spielten Live Sets. Der IMM Dozent Marc Matter – als DJ des Düsseldorfer Salon des Amateurs auch bekannt unter dem Namen Mr. Mueck – begleitete als DJ den Abend. Visuals kamen außerdem von Tim Gorinski, Student der Kunsthochschule für Medien, und IMM Student Milan Schell.

 

Paketzentrum 47

Die Mehrkanal-Klangskulptur mit Projektionsmapping Paketzentrum 47 ist von den Nachforschungen über Herkunft, Herstellung und materieller Zusammensetztung eines Laptops inspiriert. In diesem Prozess wurden die Ausgangselemente der Arbeit gefunden: Verpackungsmaterialien von Unterhaltungselektronikartikeln, Bilder von den Rohstoffen, die für die Herstellung eines Laptops gebraucht werden sowie die Aufnahme eines Mini-Recorders, der im laufenden Betrieb verschickt wurde.

Die Arbeit wurde vom Lukas Truniger, Student des Bachelorstudienganges Musik und Medien, konzipiert, gestaltet, komponiert und programmiert. Die Entwicklung der Skulpturen entstand zusammen mit Katharina Hauke, Studentin des Diplomstudiengangs Kommunikationsdesign an der FH Düsseldorf. Für die technische Umsetzung des Projektionsmappings und des Mehrkanal-Klangs wurde ein spezielles System in den Programmierumgebungen SuperCollider und Max/MSP entwickelt. Der Doku-Clip der Installation wurde von Julian Martinz und Björn Mauder, beide Studierende am Institut Fuer Musik Und Medien, realisiert.

Die Arbeit entstand im Rahmen der Studienschwerpunkte Visual Music bei Prof. Dr. Heike Sperling und Andreas Kolinski sowie Musikinformatik bei Prof. Julian Rohrhuber und Hannes Hölzl.

 

Musik visualisieren

In dieser Lehrveranstaltung im Rahmen des Basismoduls Sinnesbildung gestalten die Studierenden des zweiten Semesters zur Musik von Komponisten aus der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts visuelle Umsetzungen auf Papier. Betreuung: Prof. Dr. Heike Sperling.

 

fear:love

fear:love ist eine audiovisuelle Rauminstallation von Gerrit Kress, die sich mit den beiden Emotionen Angst und Liebe beschäftigt. Sie zeigt das menschliche Emotionszentrum: ein innerer Kern, der die jeweilige Emotion beherbergt, eingewachsen in ein System aus Sende- und Empfangsarmen, die die Kommunikation mit Körper und Geist ermöglichen. Durch Projektion von Bewegtbild auf einen 3-dimensionalen Körper, Lichtdesign und 4.1 Surround-Sound erlebt der Betrachter von fear:love eine neue Perspektive auf Emotionen. fear:love entstand als Fachprüfung Bild 2 bei Prof. Dr. Heike Sperling und Andreas Kolinski. Ausgestellt wurde die Arbeit im tanzhaus nrw und im Institut Fuer Musik Und Medien der Robert Schumann Hochschule Düsseldorf.

Die Arbeit erhielt beim Visual Music Award 2011 eine der insgesamt 13 Auszeichnungen.

 

Hemisphere

Hemisphere ist eine Visual Music Arbeit von Stephan Telaar. Der Clip thematisiert den Konflikt zwischen Emotionalität und Rationalität. Als zentrales Gestaltungsmittel wurde der Goldene Schnitt verwendet. Die Musik entstand in Zusammenarbeit mit Lukas Truniger.

Hemisphere wurde im Rahmen des Studienschwerpunktes Visual Music 2 von Prof. Dr. Heike Sperling und Andreas Kolinski betreut.

 

Typografie, Bildkomposition, Layout

Anhand von Beispielen aus der Praxis werden in der Lehrveranstaltung Typografie, Bildkomposition, Layout in den beiden Bachelorstudiengängen Musik und Medien und Ton und Bild durch IMM Dozent Christian Schäfer Grundlagen der Gestaltung vermittelt.

Durch praktisches und experimentelles Arbeiten sowie durch Sprechen über Design werden diese Grundlagen verinnerlicht. Ziel ist, die Fähigkeit zur Beurteilung von Gestaltung und zur Darstellung von Ideen und Anforderungen zu verbessern.

Die Studierenden erfahren wie und warum Musik und Gestaltung miteinander kommunizieren und sich bestenfalls ergänzen. Zu selbst gewählten Musikstücken wird der Einsatz von Typografie, Farbe und Bildern in praktischen Arbeiten angewendet. Hier eine kleine Auswahl der entstandenen Entwürfe aus dem Wintersemester 2010/11.

 

Synse – Visual Music App

Synse ist eine iPhone App, die Musik und klangbezogene Visuals zu einem interaktiven, audiovisuellen Erlebnis vereint. Sie wurde von IMM Student Christian Sander im Rahmen seiner Fachprüfung Bild 2 bei IMM Professorin Dr. Heike Sperling sowie den IMM Dozenten Tristan Thönnissen und Maximilian Marcoll konzipiert und umgesetzt.
Synse gewann unter anderem bei kurzundschön 2009 in der Kategorie Mobile Miniaturen. Christian Sander präsentierte dieses Konzept auch auf der c'n'b convention 2009 im Rahmen von Campus Spotlight.
Synse ist über iTunes erhältlich und beinhaltet drei audiovisuelle Sets. Das Set FLUID basiert auf einem Visual Music Clip von IMM Student Gerrit Kress.

 

Rapid Eye Movements

Der Visual Music Clip Rapid Eye Movements von Benjamin Simon (Regie und Schnitt) und Thomas Orr (Musik und Software-Programmierung), Studierende am IMM, wurde auf dem Visual Music Award 2010 ausgezeichnet. Der als Multiscreen-Installation konzipierte Clip entstand im Rahmen des Diplomstudiengangs Ton- und Bildtechnik als Fachprüfung bei FH D Professorin Dr. Karin Welkert-Schmitt. Für die Aufnahmen der Augen im Bildstudio des IMM stellten sich 21 IMM Studenten, Freunde und Mitarbeiter zur Verfügung.

 

Particles

Der Visual Music Clip von Felix Rösch entstand im Rahmen der Fachprüfung Bild 1 bei Prof. Dr. Heike Sperling und Andreas Kolinski.

 

raphael-feist.de

Mit seiner Portfolio-Webseite, die im Rahmen der Fachprüfung Bild 2 bei Prof. Dr. Heike Sperling entstand, präsentiert IMM Student Raphael Feist sich und seine Arbeit als Toningenieur im Internet. Das von Prof. Dr. Heike Sperling und Mariko Takagi betreute Projekt wurde von FH D Studentin Svenja Voß (Design), Mario Villavecchia (Programmierung) und Alexis Papathanassopoulos (Text) umgesetzt.

 

Tonika

Zeichen finden Töne, Töne finden Zeichen - Diese Arbeit ist das Ergebnis eines intensiven künstlerischen Austausches der Geschwister Maja Oschmann (Zeichnung) und Silvan Oschmann (Ton und Schnitt). Im wechselseitigen Prozess entstehen spannende Analogien zwischen animiterter Grafik und Musik. Entstanden als Fachprüfung Bild 1 bei Prof. Dr. Heike Sperling und Andreas Kolinski.

 

Sebastian Russell – All The Wrong Loves

Das Video ist eine Produktion von sevra&stas (Severin Schultze & Alex Cremer) für das Kölner Technolabel My Best Friend (Traumschallplatten). Es ist Teil einer für das Label ins Leben gerufenen Visual Music Clip Reihe, welche auf dem labeleigenen YouTube channel digital veröffentlicht wird. Produziert werden die Clips live zur Musik.

Entstanden als Fachprüfung Bild 2 bei Prof. Dr. Heike Sperling und Mariko Takagi.

 

Frequenzen

Frequenzen ist eine konzeptionelle Arbeit bei der durch die Übereinanderlagerung des Farb-Frequenzspektrums auf das Klang-Frequenzspektrum die Farbe eine visuellen Elementes bestimmt wird. Der Clip von Christian Sander wurde mit Papierstücken mittels Stop-Motion Technik zu einer housigen, akustischen Eigenkomposition animiert. Auch steht die enge Verknüpfung von Ton- und Bildparametern durch den Einsatz von Effekten auf beiden medialen Ebenen gleichzeitig im Vordergrund.

Entstanden als Fachprüfung Bild 2 bei Prof. Dr. Heike Sperling und Maximilian Marcoll.

 

pardon, pendant

schwarz gibt es. weiss auch.

verhalten führt zu bewegung. bewegung zu sound.

verwendet wurden ein automat, eine wiese und ein schwarm.

Der Visual Music Clip von Fabian Mielke entstand als Fachprüfung Bild 1 bei Prof. Dr. Heike Sperling und Andreas Kolinski.

 

beautiful world

"Blumen sind die schönen Worte und Hieroglyphen der Natur, mit denen sie uns andeutet, wie lieb sie uns hat." (Johann Wolfgang von Goethe)

Visual Music Clip von Martin Mercer. Entstanden als Fachprüfung Bild 1 bei Prof. Dr. Heike Sperling und Andreas Kolinski im Juli 2009.

 

Typografie, Bildkomposition, Layout

Im Sommersemester 2009 ging es in der Lehrveranstaltung Typografie, Bildkomposition, Layout im Rahmen des Basismoduls Grundlagen AV Gestaltung bei IMM Dozentin Mariko Takagi um die Entwicklung des eignen Corporate Designs.

Wie lässt sich die eigene Tätigkeit, Qualitäten und Eigenschaften visuell darstellen? Dies war die grundlegende Frage bei der Entwicklung und Umsetzung der Erscheinungsbilder. Die Studierenden gestalteten ihr kleines Corporate Design, bestehend aus einem Schriftzug (oder auch Logo), einer Visitenkarte, einem Briefbogen und einem zusätzlichen Medium.

 

Graustadt

"Große Stadt, wo ist dein Gesicht? In deinen Armen ist mir kalt..." - ein Film von Philipp Polzin über die Stadt, die Menschen die in ihr leben, ihre Orte und Plätze... Ein Blick abseits der touristischen Wege, auf die Seele gerichtet. Dieser Visual Music Clip entstand als Fachprüfung Bild 1 unter der Betreuung von Prof. Dr. Heike Sperling und Andreas Kolinski.

 

Found it

Jeder hat bei Musik, wenn er sie hört, ein vages Bild im Kopf. Ein Bild, das für ihn zur Musik passt. Ebenso verknüpft der Mensch mit betrachteten Bildern vage Musik. Ist das so festgelegt? Ticken wir alle gleich? Und was passiert, wenn dieses Vertraute plötzlich wegfällt? Ein Visual Music Clip von Manfred Borsch, entstanden im Rahmen der Fachprüfung Bild 1 bei Prof. Dr. Heike Sperling und Andreas Kolinski.

 

Projekt O

PROJEKT O ist der Titel zweier Konzerte die im Rahmen der Diplomarbeit "Live Visuals im Kontext Klassischer Musik" von Caroline Bergmann und You-Jin Chang im Partikasaal der Robert Schumann Hochschule aufgeführt wurden. Der Buchstabe "O" (wie franz. eau) verrät, dass das Projekt inhaltlich um das Thema Wasser kreist.

 

nikofaust.de

Um sich und seine Arbeit als Toningenieur, Musikproduzent und Komponist im Internet zu präsentieren, erstellte Niko Faust seine Portfolio-Homepage. Die Seite entstand im Rahmen der Fachprüfung Bild 2 unter Betreuung von Prof. Heike Sperling. Bei der Umsetzung waren ihm die Designerin Simone Waiblinger und der Programmierer Pavel Gnezdilov behilflich.

 

Die Uhr

Sechzig Sekunden die Minute, sechzig Minuten die Stunde, vierundzwanzig Stunden der Tag, sieben Tage die Woche, vier Wochen der Monat, zwölf Monate das Jahr, viele Jahre das Leben. Ein Visual Music Clip von Uli Kohlmann entstanden als Fachprüfung Bild 1 bei Prof. Dr. Heike Sperling und Andreas Kolinski.

 

A Swing Thing

A Swing Thing makes you wanna swing!

Ein Visual Music Clip von Fabian Greb. Entstanden als Fachprüfung Bild 1 bei Prof. Dr. Heike Sperling und Andreas Kolinski im Juli 2009.

 

Fachprüfung Bild 1 von Yann Texier

Der Visual Music Clip von Yann Texier ist als Gegenüberstellung von treibender Drum and Bass Musik und einer minimalistischen 3D-Animation in sterilem schwarz und weiß konzipiert. Die Komposition wurde von Prof. Dr. Heike Sperling und Andreas Kolinski betreut.

 

michael-ochs.info

Als Thema für seine Fachprüfung Bild 2 wählte Michael Ochs das Redesign seiner eigenen Portfolioseite. Betreut von Prof. Dr. Heike Sperling, Tristan Thönnissen und Mariko Takagi, entwickelte er zusammen mit der Designerin Stella Janina Bittner und dem Programmier Ivo Meißner ein völlig neues Konzept und konnte so die neue inhaltliche Ausrichtung mit gestalterischen Mitteln unterstreichen.

 

LisaStreich.se

Im Rahmen der Fachprüfung Bild 2, unter Betreuung von Prof. Dr. Heike Sperling, entwickelte Christoph Marotzke zusammen mit dem Designer Leonard Streich eine Portfolio-Webseite für die zeitgenössische Musik der deutsch-schwedischen Komponistin Lisa Streich. Es entstand ein zeitgemässes Design in Flash, dass mit seinen verschiebbaren Elementen durch den partizipierenden Besucher sich an einer Assemblage orientiert.

 

Light Orchestra

An einem düsteren Ort versammeln sich Gestalt und Form um durch Bewegung zu Musik und durch Musik zu Licht zu werden. Ein Visual Music Clip von Lukas Vogel. Entstanden als Fachprüfung Bild 1 bei Prof. Dr. Heike Sperling und Andreas Kolinski im Februar 2009.

 

artificial_neural_network

Ein neuronales Netz ist mehr als die Summe seiner Teile. Visual Music Clip von Michael Eßer im Ascii-Art Stil. Enstanden als Fachprüfung Bild 1 bei Prof. Dr. Heike Sperling und Andreas Kolinski.

 

jonophon.de

Für seine Fachprüfung Bild 2 im Lehrgebiet Digitale Bildemedien bei Prof. Dr. Heike Sperling gestaltete Jonathan Hoffmann zusammen mit Jon Adrie Hoekstra seine Portfolio-Website. Jonathan Hoffmann setzt mit seinen Illustrationen und den von ihm gezeichneten Buchstaben ein eigenständiges und unverwechselbaren Erscheinungsbild um. Programmiert wurde die Internetseite von Ivo Meissner, ebenfalls Studierender am IMM.

 

ofmo&su

Ein Visual Music Clip von Rebekka Schaufelberger. Entstanden im Rahmen der Fachprüfung Bild 1 Visual Music im Februar 2009 bei Prof. Dr. Heike Sperling und Andreas Kolinski.

 

25 Pictures Every Second

Im Rahmen des dreitägigen Workshops 25 Pictures Every Second mit Eric Bernaud entstanden vier kleine Animationsfilme. Die Aufgabe war es, einen Clip zum Thema Zeit zu kreieren. Beteiligt waren insgesamt neun Studenten des IMM. Der Workshop fand im Lehrgebiet Digitale Bildmedien von Prof. Dr. Heike Sperling im Januar 2009 statt.

 

gut.

Im Rahmen seiner Fachprüfung Bild 2 gestaltete Norbert Krause, Studierender am IMM, zusammen mit Eva Pauli, Designstudentin an der Fachhochschule Düsseldorf, das Artwork der Debut-CD seiner Deutsch-Pop Band Norbert Transport. Für die, auf 100 Exemplare limitierte, Sonderauflage mit dem Titel gut. wurde ein neues Verpackungskonzept entwickelt, das sich bewusst nicht an gängigen Formaten wie dem Jewel-Case orientiert und zudem in Handarbeit gefertigt wurde. Weiterer Bestandteil des Artworks sind zehn Postkarten, die den jeweiligen Stücken eine visuelle Komponente hinzufügen. Norbert Krause - Sänger und Gitarrist bei Norbert Transport - komponierte die Musik, schrieb die Songtexte und produzierte auch das gesamte Album. Betreut wurde die Arbeit von IMM Professorin Dr. Heike Sperling und der ehemaligen IMM Dozentin Mariko Takagi.

 

Visualize music! 3 + 1 Cover

In dem 3-tägigen Workshop Visualize Music! 3 + 1 Cover mit Christian Schäfer und Prof. Dr. Heike Sperling stellten acht Studenten des IMM und des Fachbereis Design der Fachhochschule Düsseldorf ihre drei Lieblingscover vor und gestalteten selber ein Cover zu ihrer derzeitigen Lieblingsmusik. Als Einschränkung wählten die Studierenden drei Papierschnipsel blind aus, durften keine Computer verwenden und konnten für die Typografie zwischen Letraset, Stempeln und ihrer eigenen Handschrift wählen. Die acht Cover wurden von Lila Dornhof, Markus Göddertz, Katharina Hauke, Tom Heckmann, Stefanie Hilker, Anika Lehnen, Jörg Plewe und Lukas Truniger entworfen.

 

Piemont "Central Mouth"

Das vierte Video Piemont - Central Mouth für das Kölner Technolabel MBF steht kurz vor der Veröffentlichung. Das zugrundeliegende Konzept für alle Videos des Labels wurde von Severin Schultze im Rahmen seiner Fachprüfung Bild 2 bei Prof. Dr. Heike Sperling entwickelt. Die Videos werden mit einer VJ-Software live erstellt und kommen als Clips auf dem YouTube Channel des Labels zum Einsatz. Sie können auch live in Clubs oder bei Konzerten performed werden. Severin Schultze zeichnet für die ersten vier MBF Videos verantwortlich.

 

monokompatibel live

Das Video ist der Zusammenschnitt eines Livesets der IMM Studenten Severin Schultze und Michael Wirtz (monokompatibel). Fuer die Visuals war ihr Komilitone Manuel Glowczewski verantwortlich. Aufgezeichnet wurde im Bildstudio 1 des IMM.

 

Visual Music: Übung

In dieser Seminarreihe gestalten die Studierenden des ersten Semesters zur Musik von Komponisten aus der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts visuelle Umsetzungen auf Papier.

Betreuung: Prof. Dr. Heike Sperling, Digitale Bildmedien.

 

Space Race

Eine Animation im Arcade-Stil von Christian Epe. Wie klingt das Weltall? Und wie eigentlich das Raumschiff? Von der Stille des Weltraumes, über trashige Sprünge durch Raum und Zeit bis hin zum Game Over. Entstanden als Fachprüfung Bild 1 bei Prof. Dr. Heike Sperling und Andreas Kolinski im Februar 2008.

 

Sound Machines

Ein Film von Christian Frentzen. Klänge und Bilder verschmelzen, Töne und Rhythmen bedingen die Bildfolge, ebenso auch andersrum. Der Film enstand aus digitalen Fotos, Musik und Klänge wurden nachträglich erzeugt. Entstanden als Fachprüfung Bild 1 bei Prof. Dr. Heike Sperling und Andreas Kolinski im Februar 2008.

 

monokompatibel

Die Website von monokompatibel der beiden IMM Studenten Severin Schultze und Michael Wirtz repräsentiert die beiden Geschäftsfelder von monokompatibel durch ein aussergewöhnliches grafisches Konzept - sowohl der künstlerische Aspekt als auch die kommerzielle Seite finden eine visuelle Umsetzung. Die Konzeption und Produktion der Website entstand im Rahmen der Fachprüfung Bild 2 von Michael Wirtz unter der Betreuung von IMM Professorin Dr. Heike Sperling.

 

audicted.de

Die Portfolio-Website des IMM Studenten Sebastian Krüger gewann den Mowsnet Silver Award. Die Arbeit entstand im Rahmen der Fachprüfung Bild 2 bei IMM Professorin Dr. Heike Sperling.

 

Das Ohr isst mit

Frühstücksszene - alles normal. Nur das Ei... hm... wahrscheinlich keine Freilandhaltung. Kleines Filmchen von Thomas Orr, das die üblichen Geräuscherwartungen, vor allem durch unnatürliche Lautstärkeverhältnisse und die Verwendung von "falschen" Geräuschen, auf den Kopf stellt.

Entstanden 2007 als Fachprüfung Bild 1 bei Prof. Dr. Heike Sperling und Andreas Kolinski.

 

Licht Geschwindigkeit

Die Natur geht manchmal seltsame Wege, muss allerdings immer gegen die stampfende Technik ankämpfen. Diese Arbeit entstand ausschließlich aus digitalen Fotos, teilweise wurden nachträglich Sounds zu den Bildern gestaltet, oder der Schnitt folgte der Musik. Ein Film von Maurice Braun, der für diese Ton- und Bildkomposition mit dem Visual Music Award 2007 ausgezeichnet wurde.

Entstanden als Fachprüfung Bild 1 bei Prof. Dr. Heike Sperling und Andreas Kolinski im Februar 2007.

 

Unterwasser-Disco

Stop-Motion-Film von Hannes Marget. Entstanden als Fachprüfung Bild 1 bei Prof. Dr. Heike Sperling und Andreas Kolinski.

 

Flimmern

Zusammenschnitt kleiner Experimente, die im Workshop 25 Pictures Every Second! von Eric Bernaud aus Marseille entstanden. Beteiligt waren Maurice Braun, Stephanie von Fragstein, Cornelius Heidebrecht, Hannes Marget, Benjamin Simon und Miriam Voth. Der Workshop fand im Lehrgebiet Digitale Bildmedien statt.

 

Melodramen

Caro Bergmann, You-Jin Chang, Simone Fuchs, Kaling Khouw, Beate Meinert und Sabrina Skoda waren für die Videoprojektionen, die Lichtgestaltung und die technische Umsetzung bei der Melodramen-Inszenierung unter Leitung von Jürgen Hartmann (Regie) und Prof. Thomas Leander (Musikalische Leitung) verantwortlich.

Die Videos für die Bühnenprojektion entstanden im Live Visuals Seminar von Ulla Bartold (Bildgestaltung) und Prof. Dr. Heike Sperling (Digitale Bildmedien).

 

lorenzrhode.de

Lorenz Rhode hat im Rahmen der Fachprüfung Bild 2 bei Prof. Dr. Heike Sperling, Digitale Bildmedien, seine Portfolio Website fertiggestellt. Unter eigenem Namen veröffentlicht er funk- und synthesizerlastige House-Produktionen und Remixe, zuletzt einen Remix für Realbasic Recordings: The Rhythm Slaves - Shine on too.

 

Es kam Gesang aus einer Kneipe...

Visualisierung eines Melodramas. Basierend auf einem Fragment von Franz Kafka, das die Resignation angesichts des Konflikts zwischen Selbstverständnis und Unverständnis der Umgebung, der man die eigene Existenz ausgeliefert sieht, thematisiert. Entstanden als Live-Projektion für eine Aufführung mit Schauspielern und Pianisten.

Musik: Ulrich Kreppein, Visuals: You-Jin Chang.

Betreuung: Prof. Dr. Heike Sperling, Digitale Bildmedien und Ulla Barthold, Bildgestaltung.

 

Cocoon

Cocoon - a multiscreen experience of Duesseldorf ist eine Multi-screen-Videoinstallation, die international für die Stadt Düsseldorf als Hochschulstandort wirbt. Darsteller: Markus Wilharm, Regie und Schnitt: Tobias Kavelar, Musik: Martin Schucker.

Entstanden als Diplomprüfung Ton und Bildtechnik. Betreuung: Prof. Dr. Heike Sperling, Digitale Bildmedien.