Dipl.Des. Volker Anding

Dozent für Drehbuchentwicklung und Schnittdramaturgie

 

volker.anding@remove-this.musikundmedien.net

www.das-spukhaus.de

 

Volker Anding, Jahrgang 1950, studierte in Wuppertal Kommunikationsdesign. Nach seinem Diplom absolvierte er ein Studium an der Kunstakademie Düsseldorf bei Prof. Irmin Kamp und wurde 1980 zum Meisterschüler ernannt. Während seines Kunststudiums war Anding unter anderem für Konzeption, Vocals und Inszenierung des deutschsprachigen Rockprojekts Armutszeugnis verantwortlich.

 

Ab 1980 entstanden erste Video-Kunst Projekte, Clips und Kurzfilme. Die Arbeiten von Volker Anding wurden von Sammlungen gekauft, in zahlreichen Ausstellungen und auf internationalen Festivals gezeigt und von Fernsehsendern im In- und Ausland gesendet.

1986 erhielt er für seinen Dokumentarfilm Der Fall des Elefanten den Adolf Grimme Preis für Buch und Regie.

1989 entwickelte er Donners' Tag ein Kunst-Musik-Format für den damaligen Kulturkanal Kanal-4 (auf RTL und Sat1). Bis 1994 schrieb und inszenierte er 40 Folgen dieses Magazins. 1990 erhielt er dafür den Adolf Grimme Preis.

 Von 1992 bis 1993 unterrichtete er an der FH Bielefeld im Fachbereich Neue Medien - Theorie und Praxis.

 Ab 1994 verlagerte sich sein Schwerpunkt auf Dokumentationen. Insbesondere interessierte er sich für die Grenzbereiche aus Wissenschaft, Kultur und Psychologie.

1999 wurde Anding für den 90 minütigen Dokumentarfilm Ratten (Co-Autor: Enno Hungerland) mit dem Adolf Grimme Preis für Buch und Regie ausgezeichnet.

 Ab 2000 ist er als freier Produzent mit eigenem Schnitt-Studio tätig und produziert seine Aufträge überwiegend selbst.

 

Seit 2002 ist Volker Anding als Dozent für Drehbuchentwicklung und Schnittdramaturgie am Institut Fuer Musik Und Medien der Robert Schumann Hochschule Düsseldorf tätig.