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CHRONIK

Willkommen auf der Chronik des Institut Fuer Musik Und Medien (IMM) der Robert Schumann Hochschule (RSH) in Düsseldorf.


Wenn Sie über die Aktivitäten am IMM und die Neuigkeiten aus den acht Studienschwerpunkten auf dem Laufenden gehalten werden möchten, können Sie sich hier anmelden und erhalten dann den monatlichen Newsletter.

 

IMM Chronik Januar 2015

 

Video für Moglebaum
Die mit der diesjährigen Bandförderung des Kulturamts Düsseldorf ausgezeichnete Band Moglebaum hat in Zusammenarbeit mit Studierenden des IMM ein Live-Video zu ihrem Song Fox produziert. Die Band selbst besteht unteranderem aus den Musik und Medien-Studenten Simon Ebener-Holscher (Produktion, Synthesizer) und Jonas Geyersberger (Saxophon).
Die Kameraaufzeichnung wurde von Franz Wüstenberg aus dem Studiengang Musik und Medien, Philip Weber aus dem Studiengang Ton und Bild sowie Lena Mrachacz, Studentin der Medien- und Kulturwissenschaften an der Universität Köln, realisiert.
Für das Beleuchtungskonzept waren Niklas Petau und Lars Emmerich, Studenten an der Fachhochschule Düsseldorf, verantwortlich. Sie schufen mit eigens gebauten und zusammengeschweißten LED-Birnen einen eindrucksvollen Wald auf der JungeAktionsBühne (JAB) in Düsseldorf.
Das Konzert fand im Rahmen des City Beats Finales statt, bei dem die Band ein Preisgeld von 2.000 Euro gewann.

 

Visual Music in der Filmwerkstatt Düsseldorf
Am 14. Februar ab 20 Uhr und 15. Februar von 14 bis 20 Uhr präsentiert der Studienschwerpunkt Visual Music die Abschlussarbeiten von Aaron Jablonski, Georg Keienburg, Matthias Kulow, Johannes Leppkes, Julian Priessen und Lukas Reichert in der Filmwerkstatt Düsseldorf. Neben Klangskulturen und audiovisuellen Installationen sind experimentelle Kurzfilme und eine interaktive App für Smartphones ausgestellt.
Entstanden sind alle Projekte in den Studiengängen Musik und Medien sowie Ton und Bild unter der Betreung von Andreas Kolinski, Dozent für Computergestützte Medienkomposition, und Prof. Dr. Heike Sperling, Profesorin für Visual Music und Digitale Bildmedien.

 

homöostepp
Die Musik und Medien-Studenten Peter Thoma und Florian Zeeh bringen die virtuosen Bewegungen der Stepptänzerin Sandra Kluge in die Ohren der Zuhörer. Mithilfe von Sensoren in den Schuhen werden bei der Live-Performance nicht nur die Bodenkontakte, sondern auch alles dazwischen erfahrbar. Sandra Kluges Bewegungsdaten bilden die Grundlage für Klänge, welche nach bestimmten kompositorischen Prinzipien generativ erzeugt werden – aus dem Solostepptanz wird ein pas de deux für die Ohren.
Die Uraufführung des Projekts ist am 30. Januar um 18 Uhr im Rahmen des Fotoweekend's Sehweisen in Düsseldorf zu sehen und hören.

 

Neue EP von David Pfeffer
Am 20. Februar erscheint die EP View von X-Factor Gewinner David Pfeffer, die überaus erfolgreich durch eine Crowdfunding-Kampagne finanziert wurde. Dipl.-Ing. Martin Schucker, Absolvent des Studiengangs Ton- und Bildtechnik, war als Komponist und Gitarrist an der Produktion beteiligt und ist außerdem festes Mitglied der Live-Band. Für die Produktion zeichnen die musicmakingpeople in Düsseldorf verantwortlich, das Mastering übernahm Dipl.-Ing.  Jens Dreesen, ebenfalls IMM-Alumnus, in der Skyline Tonfabrik.
Frank Kühl, Dozent für Musikmanagement am IMM, ist als Manager für David Pfeffer zuständig.

 

Best of IMM
Am 21. Januar ab 20.30 Uhr präsentiert sich das Institut für Musik und Medien der Robert Schumann Hochschule mit den zwei besten Bandprojekten des aktuellen Abschlussjahrgangs in der Jazzschmiede Düsseldorf. Die Bandbreite reicht von elektronischer Musik bis zum Modern Jazz.
Das Frederik Raumann Trio mit den Studierenden Frederik Raumann (Klavier), Valentin Link (Doublebass) und Philipp Reimann (Schlagzeug) spielt Eigenkomposition und populäre Stücke im Stil des Modern Jazz.
Never The Same Colour mit den Studierenden Moritz Schuster (Saxofon, Electronics), Lukas Lohner (Keyboard), Moritz Güldenring (Bass) und Frederik Weißel (Schlagzeug) mischt aufbauend auf traditionellen Wurzeln viele kontemporäre Musikrichtungen, wie Hiphop, Pop und Electronica in ihr Spiel. Ausgehend von einem starken Groovefundament spielen bei Never The Same Colour genauso traditionelle, wie moderne elektronische und experimentelle Sounds eine Rolle, über denen solistisch agiert wird.

 

Palanteeroo im Operndorf Afrika
Seit März 2014 besteht die Kooperation zwischen der Festspielhaus Afrika gGmbH und der Robert Schumann Hochschule Düsseldorf. Im Rahmen dieser Kooperation werden vier Studierende des IMM – Valentin Link und Simon Stimberg (Bachelorstudiengang Musik und Medien) sowie Nicolas Neteler und Maximilian Sauer (Bachelorstudiengang Ton und Bild) – in diesem März ins Operndorf in Burkina Faso reisen, um ihr gemeinsames Projekt Palanteeroo zu starten. Im Rahmen dieses Projektes sind im ersten Schritt Workshops mit den Schülern des Opernsdorfs und Musikern aus Burkina Faso sowie Musikproduktionen im Umland der Hauptstadt Ouagadougou geplant. Darauf soll dann im zweiten Schritt die Labelgründung Palanteeroo, der Aufbau des Tonstudios im Operndorf und eine Dokumentation des gesamten Projektverlaufs erfolgen.
Palanteeroo wird von den Freunden und Förderern sowie den QVM (Qualitätsverbesserungsmittel) der Robert Schumann Hochschule unterstützt.

 

Musik für Düsseldorf
Der erste offizielle Imagefilm der Robert Schumann Hochschule ist ab sofort online auf YouTube und Vimeo zu sehen. Entstanden ist der zweieinhalbminütige Clip im Rahmen zweier Bachelorarbeiten in den Schwerpunkten Musik und AV-Produktion und Medienkomposition im Studiengang Musik und Medien.
Stefan Haupt zeichnet verantwortlich als Autor, Regisseur und Produzent. Sein Kommilitone Sebastian Heuckmann komponierte die Musik und übernahm als Tonmeister die Leitung der Musikaufnahmen.
In Auftrag gegeben wurde der Film von Matthias Schwarz, dem Pressesprecher der Hochschule.

 

Toningenieur für das neue Album von Elisabeth Lohninger
Johannes von Barsewisch, Ton und Bild-Studierender , war vom 5. bis 7. Januar mit Elisabeth Lohninger feat. Phishbacher Trio in den DogHouseStudios von Martin Ernst, um als Toningenieur deren neues Album aufzuzeichnen. Elisabeth Lohninger ist eine aus Österreich stammende und in New York lebende Sängerin. Das Phishbacher Trio besteht aus den Musikern Walter Fischbacher (Piano), Goran Vujic (Bass) und Ulf Stricker (Schlagzeug). Auf ihrem Album schaffen die vier Musiker modernen, vielschichtigen und eingängigen Jazz mit Fusion-Elementen.

 

Neue EP von Future Jesus & The Electric Lucifer
Future Jesus & The Electric Lucifer mit Richard Eisenach, Student im Studiengang Musik und Medien, am Bass veröffentlichen diesen Monat ihre neue EP. Fusionlastige Passagen gepaart mit Kopfnicker-Grooves, Odd-Meter vs. Four On The Floor – die vier Eigenkompositionen der Gruppe zeigen sich frei von Mainstream-Zwängen und entwickeln so ihren eigenen Stil.
Für die Produktion, Mix und Mastering zeichnet Johannes von Barsewisch aus dem Studiengang Ton und Bild verantwortlich.

 

Studioaufnahmen mit Perfect Beings in Santa Monica
Bereits 2014 zeichnete Dipl.-Ing. Julian David, Absolvent im Studiengang Ton- und Bildtechnik, für die Aufnahmen zum Debutalbum der kalifornischen Progressive-Rock Band Perfect Beings verantwortlich, das neben den Platten von etablierten Bands wie IQ und Opeth auf Platz 8 der Albumcharts des Jahres auf Prog Archives gewählt wurde. Ende Januar wird Julian David wieder für die Arbeit am Nachfolgealbum mit der Band um den Gitarristen, Produzenten und USA Expat Johannes Luley nach Santa Monica reisen und als Aufnahmeingenieur den kreativen Arbeitsprozess begleiten. Ein Making-of Video zur vergangenen Produktion erzählt die Entstehungsgeschichte und gibt Einblicke in die besondere Klangästhetik und Songwriting-Philosophie dieser außergewöhnlichen Band.

 

IMM BASISLAGER: Frank Kruse über die Orchestrierung von Soundeffekten für einen Kinofilm
Am 29. Januar um 17 Uhr (IMM Studio A 2.24) erläutert Frank Kruse unterschiedliche Arbeitsweisen und kreative Prozesse im Rahmen von engen Zeitplänen; die verschwimmende Grenze zwischen Sound Design und Mischung; den Wald vor lauter Bäumen noch sehen; die Arbeit des Supervising Sound Editors zwischen Produktion, Regie, Komponist, Editor und Soundteam am Beispiel der beiden Spielfilme Cloud Atlas und Rush.
Seit dem Abschluss im Studiengang Ton an der HFF Potsdam-Babelsberg arbeitet Frank Kruse als freiberuflicher Tonmeister, Sound Designer und Supervising Sound Editor im Bereich Kinofilm. Er hat an zahlreichen deutschen und internationalen Kinoproduktionen sowohl als Originaltonmeister als auch als Sound Designer bzw. Supervising Sound Editor gearbeitet. Für Tom Tykwers Film Das Parfum erhielt er den Deutschen Filmpreis für beste Tongestaltung und wurde 2014 für einen BAFTA-Award für seine Arbeit an Ron Howards Film Rush nominiert. Zur Zeit arbeitet er an Ron Howards neuem Film Heart of the Sea und Tom Tykwers Film A Hologram for the King.

 

Tag der offenen Tür
Anlässlich des Tag der offenen Tür der Fachhochschule Düsseldorf öffnet auch das Institut Fuer Musik Und Medien am 21. Januar seine Türen. Neben Führungen durch das Institut und Präsentationen von studentischen Arbeiten haben alle Interessierte von 9 bis 15 Uhr die Möglichkeit, sich über die Bachelorstudiengänge des IMM zu informieren.
Eine Informationsveranstaltung mit anschliessender Führung durch die Studios findet jeweils um 10 Uhr, 11.30 Uhr und 13.30 Uhr statt.

 

 

 

Aus den Studienschwerpunkten am IMM

 

Schwerpunkt Klassische Musikaufnahme:
Kammermusikproduktionen
Im Rahmen des Basismoduls Klassische Musikaufnahme fanden im Wintersemester sechs Kammermusikproduktionen mit Studierenden der Robert Schumann Hochschule statt. Die Produktionen wurden im Partikasaal und der Partikasaal-Regie von Tonteams aus Studierenden der Lehrveranstaltung Kammermusikproduktionen unter der Leitung von Prof. Dagmar Birwe durchgeführt. Dabei übernahmen die Studierenden des Moduls auch die Organisation und Planung der Aufnahmen.
Es wurden verschiedene Besetzungen und unterschiedliches Repertoire aufgenommen. Es erklangen beispielsweise die Sonate für Flöte und Klavier von Sergej Prokofieff, (Marie-Luise Kerkau, Flöte), Sätze aus Johann Sebastian Bachs 2. Suite für Cello solo (Felicia Belinghaus, Violoncello) und Lieder von Alban Berg (Stefanie Lesch, Gesang). Die fertig geschnittenen Produktionen wurden im Januar im Rahmen des Unterrichts angehört und diskutiert.  

 

Schwerpunkt Medienkomposition:
Film ist …

… das kreative Zusammenspiel vieler sogenannter Gewerke. Die medienbezogenen Studiengänge der Robert Schumann Hochschule tragen dem in ihrer interdisziplinären Ausrichtung mit vielen Studienschwerpunkten Rechnung. Ein aktuelles Beispiel ist Musik für Düsseldorf, der offizielle Imagefilm der Hochschule.
Nachdem Musik und Medien-Student Sebastian Heuckmann die Musik zum Film seines Kommilitonen Stefan Haupt komponiert und produziert hat, werden die Studierenden des Vertiefungsmoduls Medienkomposition unter der Leitung von Olaf Mierau, Dozent für Sounddesign, versuchen, mit Hilfe des Sounddesigns eine weitere Dimension zu erschließen, die auch im Format des Imagefilms eine große Rolle spielt.
Das Zusammenspiel der verschiedenen Bereiche der Ton-Postproduktion ist ein Fokus des Studienschwerpunkts.

 

Schwerpunkt Musikinformatik:
Grundlagen künstlerischer Forschung: blindes Denken
Ob Denken auch unbewusst oder gar ohne menschliches Zutun vonstatten gehen kann, ist umstritten. In diesem Kontext behandelt die Veranstaltung Grundlagen künstlerischer Forschung dieses Semester zwei Themen: die erkenntnistheoretische Relevanz von Unentscheidbarkeit und Turingmaschine einerseits und andererseits den Begriff der Formalisierung des Denkens, die mit George Booles einflussreicher Verbindung zwischen Logik und Algebra einen wichtigen Vorläufer für die Informatik bedeutet. Eingeladen dazu ist der Musikwissenschaftler und Theoretiker Jochen Otto (ZKM, Karlsruhe), der gemeinsam mit Studierenden und Lehrenden des Schwerpunkts zwei Schlüsseltexte erarbeitet. Das Seminar findet am 20. Januar von 11 bis 17 Uhr und am 21. Januar von 14.30 bis 19 Uhr statt und ist für Interessierte offen.

 

Schwerpunkt Musikproduktion:
Magdalena Sojka produziert Pentaloon
Im Rahmen des Vertiefungsmoduls Musikproduktion hat Magdalena Sojka ihre Band Pentaloon produziert. In Studio 2 und Tonregie 1 des IMM wurden mehrere Songs in verschiedenen Stilistiken aufgenommen. Magdalena Sojka (Gesang), Fabian Haupt (Klavier und Gesang), Philipp Reimann (Schlagzeug) und Kai Schlegel (E-Bass), allesamt Studierende im Studiengang Musik und Medien, bilden den Kern der Band. Sie bewegen sich stilistisch zwischen Groove-orientiertem Pop, Jazz, Country und Soul. Ende Januar werden die endgültigen Mischungen als Abschlussarbeit bei Prof. Werner Roth eingereicht.

 

Schwerpunkt Musik und AV-Produktion:
Showtime
Produktionsendspurt mit Deadlinestress im Schwerpunkt Musik und AV-Produktion. 22 Studierende im Basismodul und 15 Studierende im Vertiefungsmodul haben sich zu den jeweiligen Modulabschlussprüfungen angemeldet.
Am 18. Februar zeigen die studentischen Autoren/Regisseure/Produzenten am Ende des Vertiefungsmodul, was sie an selbständigen künstlerischen Arbeiten fertiggestellt haben.
Und am 19. Februar präsentieren die Absolventen des Basismoduls in einer beliebten Veranstaltung ihre dreiminütigen Selbstporträts. 

 

Schwerpunkt Musik- und Medienmanagement:
Internetbasierte Geschäftsmodelle
In welchen Geschäftsfeldern der Musik- und Medienbranche liegen noch wirtschaftliche Entwicklungspotenziale? Mit dieser Masterfrage beschäftigt sich im Rahmen des Vertiefungsmoduls Musik- und Medienmanagement eine kleine Gruppe von Studierenden. Hierbei stehen technologische und gesellschaftliche Entwicklungstrends im Mittelpunkt, die zum Einen eine immer mobilere Konsum- und Arbeitsweise von Medienrezipienten sowie -schaffenden vorzeichnen. Zum Anderen werden angesichts der Angebotsüberflutung in der Medienbranche Bedürfnisse nach einer verbesserten, individualisierbaren  Medienselektion immer dringlicher. Vor diesem Hintergrund entwickeln die Studierenden internetbasierte Geschäftsmodelle, die sowohl individuell skalierbar als auch klar unterscheidbar sind.

 

Schwerpunkt Musik und Text:
Semmelknödel vs. Semmelnknödeln
In den Seminaren des Studienschwerpunkts Musik und Text geht es momentan unter anderem um sprachliche Organisation und künstlerische Ausdrucksformen in Radioformaten, situationistische Methoden und deren musikalische Umsetzungen, Semmelknödel vs. Semmelnknödeln, Hörspiele als Sprach-Experimente, die unterschiedlichsten Textebenen in (Musik-)Filmen, frühe Sprechstücke von Helge Schneider, multiperspektivisches Erzählen sowie Literatur im Schallraum.
2015 werden nochmal einige Gäste in den Seminaren zu Gast sein: die Klangkünstlerin und Radiomacherin Gabi Schaffner, die einen Workshop zu akustischen Textcollagen und Automatischem Schreiben abhalten wird, der Performance-Künstler Jörg Steinmann, der über seine Kunstaktionen im öffentlichen Raum berichtet, sowie Raphael Smarzoch, Musikwissenschaftler und Journalist, der seine Features (u.a. für den WDR) erläutert.

 

Schwerpunkt Visual Music:
5. Visual Music Nacht
Die Studierenden des Basismoduls Visual Music bereiten die 5. Visual Music Nacht vor. Traditionell feiert das IMM den letzten Tag des Wintersemesters, dieses Jahr am 20. Februar, im Düsseldorfer Salon des Amateurs.
Die Studierenden im Schwerpunkt Visual Music gestalten für diese Partyreihe in der Lehrveranstaltung Musikvisualisierung im stillen Bild bei Christian Schäfer die Plakate und in der Lehrveranstaltung Musikvisualisierung im bewegten Bild bei Tim Fehske die Übertragung der Plakatideen in den Raum.
Am Abend selbst macht Simon Behrendt, Studiengang Musik und Medien, an den Plattentellern den Warm Up, gefolgt von einem gemeinsamen Auftritt der IMM Dozenten Andreas Kolinski (live) und Christian S (DJ). Als special guest übernimmt dann die international renommierte DJ und Produzentin Lena Willikens (Cómeme) das Mischpult.

 



IMM Chronik Dezember 2014

 

Weihnachtsgrüsse
Das Institut Fuer Musik Und Medien wünscht allen Studierenden, Mitarbeitern, Partner und Freunden ein schönes Weihnachtsfest und einen guten Start ins neue Jahr!

 

Schrift als Bild in Bewegung
Wie in keinem anderen Genre ist die Schrift im Film in Bewegung geraten: Ob als Kunst-, Spiel- und Werbefilm oder Musikvideo, der Schriftfilm hat sich seit der Pionierzeit des Films Ende des 19. Jahrhunderts etabliert und auf andere Bereiche ausgeweitet. Das Buch Schrift als Bild in Bewegung, soeben im Hatje Cantz Verlag erschienen, behandelt insbesondere den künstlerischen Schriftfilm und stellt Beispiele analog oder digital basierter Filme vor, in denen animierte, grafisch gestaltete und vertonte Schrift zum Hauptakteur wird und weit über das hinaus geht, was konventionell von Schrift und Schrift im Film erwartet wird.
In diesem Band findet sich u.a. ein ausführliches Interview mit Prof. Dr. Heike Sperling über ihre Arbeit mit bewegter Schrift und ihr Lehrgebiet Visual Music.

 

Sibylle auf der Berlinale
Für den Psychothriller Sibylle waren Mischtonmeister Andrew Mottl und Sound Designer Jörg Elsner, beides Absolventen des Diplomstudiengangs Ton- und Bildtechnik, für die Tonpostproduktion verantwortlich. Regisseur Michael Krummenachers Diplomfilm an der HFF München läuft im Rahmen der Perspektive Deutsches Kino auf der Berlinale 2015.
Der Film lässt die vermeintlich heile Welt der Protagonistin nach und nach aus dem Gleichgewicht geraten und bedient sich dabei einer Mischung aus Psychothriller, Horror, Mystery und Drama. Die Tongestaltung trägt einen wesentlichen Teil zur zunehmend entrückten Wahrnehmung der Figur bei.

 

Bärenpullis und Steine im Weltall
Jonas Sercombe, Studiengang Musik und Medien, gewinnt mit seiner Band The Planetoids beim Sixpack 2014, dem ältesten Rockwettbewerb Hannovers, den zweiten Platz. Erst am Wochenende vor dem Wettbewerb zelebrierten The Planetoids ihre Bühnenpremiere und schafften es somit bereits beim zweiten Auftritt sich gegen vier, vermeitlich eingespieltere, Bands durchzusetzen. The Planetoids haben mit dem zweiten Platz fünf Tage im Studio des Musikzentrum Hannovers gewonnen.

 

Stepp Dich Weg
Ein kleiner Schritt mit dem Steppschuh, ein großer Schritt für die Ohren. Seit der Mondlandung ist fast ein halbes Jahrhundert vergangen; dennoch können kleine Schritte auch in unseren Tagen etwas in Bewegung setzen. Peter Thoma und Florian Zeeh, beide Studierende im Studiengang Musik und Medien, bringen die virtuosen Bewegungen der Stepptänzerin Sandra Kluge in die Ohren der Zuhörer. Mithilfe von Sensoren in der Kleidung werden bei der Live-Performance nicht nur die Bodenkontakte, sondern auch alles dazwischen erfahrbar. Sandra Kluges Bewegungsdaten bilden die Grundlage für Klänge, die nach bestimmten kompositorischen Prinzipien generativ erzeugt werden. Aus dem Solostepptanz wird so ein pas de deux für die Ohren.
Die Uraufführung ist am 30. Januar zur Eröffnung der Ausstellung Sehweisen in der Düsseldorfer Galerie SITTart zu sehen.

 

Musique Axiomatique
Auf dem Internationalen Kongress für Musik und Mathematik in Puerto Vallarta, Mexiko stellten Juan Sebastián Lach Lau mit Prof. Julian Rohrhuber am 29. November eine neue Klangsynthesemethode vor, die sich aus historischen und philosophischen Überlegungen motiviert. Die sogennante generische additive Synthese lenkt den Fokus weg von der Suche nach den richtigen Parametern und experimentiert stattdessen mit Kombinationen aus Funktionen höherer Ordnung. Als musikalische Version der axiomatischen Methode hinterfragt sie dabei gleichzeitig Grundlage und Aufbau, Teil und Ganzes.

 

Quadratischer Weihnachtsmutant
Milan Schell, Studiengang Musik und Medien, präsentiert auf seiner Website einen quadratischen Weihnachtsmutanten mit separatem Sound. Weihnachten, vertreten durch Schaufensterdekoration, Muzak und Schellengerassel, ergibt – verformt und gebündelt – Superweihnachten.
Außerdem ist dort eine Wetterdokumentation als natürliches Visual Music-Konzert zu betrachten. Durch die im Regen verzerrte Aussicht auf das Düsseldorfer Unwetter vom 9. Juni wird die Stadt zum Schauplatz einer zunehmend verheerenden Psychedelic-Show.

 

COPULA E - Laboratory of Language
Neben der Lesart der Stimme als ästhetisches Klangphänomen oder als Vehikel sprachlicher Bedeutung existiert eine weitere: sie ist weder Sprache noch Körper, sie bildet einen anderen Raum an deren Berührungspunkt. Die Stimme ist ein Rest, ein Objekt, das Denken erzwingt. Davon ausgehend versucht COPULA E, Überlegungen zur (Keno)Grammatik und Metaphysik der Verwechslung, zur Politik der Stimme und zur Phonologie wörtlich zu nehmen und in Sound rückzuübersetzen. Ausgangspunkte hierfür bilden Kunststimmen und Programmiersprachen. Ein Radiostück von Prof. Julian Rohrhuber und dem Kölner Komponisten Marcus Schmickler.

 

Musikvideo für den Track Phoenix Heart
Am 5. Dezembr feiert das Musikvideo zur Single Phoenix Heart aus dem Solo-Projekt SiR PRYCE von Gabriel Denhoff, Studiengang Musik und Medien, seinen Release auf noisey. Christian Marschalt von der Kunsthochschule für Medien in Köln ist für das Video verantwortlich und hat dieses im Rahmen seiner Diplomarbeit animiert. Der Clip illustriert die Reise eines Herzens bis zum Ausbrechen des Phönix in einem minimalistischen Stil.
Unter dem Namen SiR PRYCE schreibt und produziert Gabriel Denhoff seit 2013 Songs ohne sich auf ein Genre festzulegen – von Funk, über Balladen und Raggae Tunes bis hin zum Club-Pop.

 

duerer auf Tour
Am 11. Dezember startet die erste kleine Tour der Band duerer von Daniel Matz, Student im Studiengang Ton und Bild. duerer bewegen sich zwischen Indierock und Pop. Melancholisch, verträumt, modern, und doch bescheiden, so kommen die überwiegend zeitlosen Kompostionen daher.
Unter dem Motto Die Leinen Los touren sie in zehn Tagen durch neun deutsche Städte, u.a. Berlin, Hamburg und Rostock und am 13. Dezember sind sie dann auch in Nordrhein-Westfalen zu sehen, nämlich im Stereo Wonderland in Köln.

 

Erste Albumveröffentlichung von Infected Section
Am 5. Dezember veröffentlicht Raphael Düsterhus, Studiengang Ton und Bild, mit seinem 2013 gegründeten Label Infected Section Records mit INFECTED (Original Mix) das erste Label-Album. Für jeden Hardstyle Liebhaber ist etwas dabei, von Euphoric bis Rawstyle.
Das Album ist bis zum 12. Dezember exklusiv auf Hardstyle und bis zum 12. Januar digital auf weiteren Vertrieben wie u.a. Beatport und iTunes zu erhalten. Am 13. Januar erscheint das Album dann auch auf CD.
Infected Section Records ist ein in 2013 gegründetes Hardstyle newcomer Label mit Acts aus Frankreich, Polen, Holland, Chile und Deutschland. Mit nun über 20 Veröffentlichungen und dem 2. Platz der HDM (Hard Dance Music) Awards in der Kategorie Best Newcomer Label zählt Infected Section mittlerweile zu den erfolgreichsten deutschen Labels dieses Genres.

 

Erzeugung von Klängen mittels Feedback
1894 bekam Alfred Graham das Patent A new or improved method and means of producing sound  zugesprochen, bei dem es um die Erzeugung von Klängen mittels Feedback geht. Anlässlich des 120. Jubliäums dieses wegweisenden Patentes und als Releaseparty des Doppel CD Sets und DVD mit Aufnahmen der 2004 lmc/cmn Tour feedback: order from noise auf mikroton finden in London zwei Veranstaltungen statt, bei denen Hans W. Koch, Dozent für Hybrid Sound Composition, als Mitwirkender eingeladen ist:
Am 7. Dezember eine live Radioshow auf Resonance104.4fm, einem der ältesten Kunstradios der Welt und am 8. Dezember ein Konzert im Cafe OTO.

 

Goldener Bobby des Verbandes deutscher Tonmeister
Bei den diesjährigen Preisverleihungen des Verbandes Deutscher Tonmeister für die professionellen Produktionen hat Dipl.-Ing. Jonathan Hoffmann, Absolvent des Studiengangs Ton- und Bildtechnik, in zwei Kategorien den ersten Preis gewonnen. In der Kategorie Rock wurde The old fashioned von Monophonist ausgezeichnet und in der Kategorie Jazz der Titel ASDF von C.A.R.. Nach Preisen bei den Studentenwettbewerben der Audio Engineering Society in 2009 und des VDT in 2010, sind dies nun insgesamt bereits vier Auszeichnungen für den IMM-Alumnus.

 

JazzTrane: Gäbel/Sasse Quartett
Jazz Trane ist die wöchentliche Konzertreihe im Studio 672 des Köner Stadtgartens. Am 4. Dezember um 20.30 Uhr präsentiert sich ein Quartett, das aus vier der meist beschäftigten Musikern der Kölner Szene besteht. Denis Gäbels letzte Veröffentlichung Neon Sounds bekam überschwängliche Kritiken und zuletzt präsentierte er seine Musik mit dem italienischen Pianisten Antonio Faraò. Martin Sasse, Dozent für Pop Keyboard / Jazz Piano am IMM, tourt erfolgreich mit seinen Projekten und gewann den Preis der deutschen Schallplattenkritik 4/2010. Der Bassist Martin Gjakonovski brilliert u.a. an der Seite von Musikern wie Dusko Goykovic, Antonio Faraò und Adam Nussbaum. Hendrik Smock am Schlagzeug tourt mit nationalen und internationalen Jazzgrößen, wie z.B. Xaver Fischer Trio, Roachford, Gerd Dudek, dem Martin Sasse Trio und Peter Bernstein.

 

IMM BASISLAGER: Max Hattler über Film zwischen Abstraktion und Figuration
Der deutsche Künstler Max Hattler beschäftigt sich in seinem Werk mit dem Raum zwischen Abstraktion und Figuration im bewegten Bild, wo das Narrative von den Begrenzungen traditionellen Geschichtenerzählens entkoppelt wird. In seinem Vortrag am 11. Dezember 2014 um 17 Uhr (IMM Studio A 2.24) zeigt Max Hattler einige seiner Arbeiten und bietet einen Einblick in seine Arbeitsweise.
Max Hattler studierte in London am Goldsmiths College (BA), am Royal College of Art (MA) und an der University of East London (Doctorate in Fine Art). Max Hattler hat mit Musikern und Bands wie Basement Jaxx, Julien Mier, Jovanotti, Pixelord, The Egg, Jemapur und seinem Vater Hellmut Hattler zusammengearbeitet. Er ist Visiting Assistant Professor an der School of Creative Media, City University of Hong Kong.

 

 

 

Aus den Studienschwerpunkten am IMM

 

Schwerpunkt Klassische Musikaufnahme:
Aufnahme mit dem Sinfonieorchester der Robert Schumann Hochschule
Am 30. November wurde das Sinfoniekonzert des Hochschulorchesters der Robert Schumann Hochschule von Studierenden des Vertiefungsmoduls Klassische Musikaufnahme aufgezeichnet. Das Konzert fand in der Tonhalle Düsseldorf unter der Leitung von Prof. Rüdiger Bohn statt. Zur Aufführung kamen Arnold Schönbergs Kammersinfonie Nr. 1, die 7. Sinfonie von Ludwig van Beethoven sowie der Liederzyklus Les nuits d’eté von Hector Berlioz mit Gesangssolisten der Hochschule.  
Im sechsköpfigen Tonteam, betreut von Prof. Dagmar Birwe, übernahm Kathrin Lachenmaier die Aufgabe der Tonmeisterin und Fabian Bitter die des Toningenieurs. Bei den Aufzeichnungen kam der Ton-Ü-Wagen des IMM zum Einsatz.

 

Schwerpunkt Medienkomposition:
Stilübungen

Zum Abschluss vielfältiger Übungen im Schwerpunkt kombiniert Thomas Forkert, Dozent für Jazz und Pop Arrangement, in seiner Lehrveranstaltung drei verschiedene Themen: Gestaltungsprinzipien des vierstimmigen Bläsersatzes im Jazz, die Umsetzung von erarbeiteten Stücken in einer Notensatzsoftware und die Leitung eines Ensembles, das die verschiedenen Entwürfe zum Klingen bringt. Im neuen Jahr werden die Studierenden des Schwerpunkts die Gelegenheit haben, ihre am Computer erstellten Arrangements mit einem Ensemble einzustudieren.

 

Schwerpunkt Musikinformatik:
A Mind-Reading (?) Machine
1953 kursierte in den Bell Laboratories ein Memorandum mit diesem Titel, verfasst von Claude E. Shannon. Der dort beschriebene elektrische Apparat, inspiriert von Arbeiten der frühen Spieltheorie und Edgar Allen Poes Der entwendete Brief, gewinnt recht leicht gegen einen menschlichen Gegenspieler im sogenannten Grad-ungrad-Spiel. Im Vertiefungsmodul Musikinformatik verhalfen wir dem zugrundeliegenden Algorithmus zu einer ausführlichen Würdigung, wobei seine Formalisierung von Intuition der Intuition der Anlass für eine verallgemeinerte Implementierung als Improvisationsalgorithmus war. Prinzipien der Objektorientierung zeigten sich dabei besonders als Mittel der Analyse nützlich. Verschiedene Experimente mit rhythmischen Strukturen machten Beziehungen zwischen musikalischer Improvisation und strategischer Erwartungshaltung wahrnehmbar.

 

Schwerpunkt Musikproduktion:
Bill Evans im BIX
Im Rahmen des Vertiefungsmoduls Musikproduktion wurde am 14. November ein Konzert des Saxophonisten und dreifachen Grammy-Gewinners Bill Evans im Stuttgarter Jazzclub BIX aufgenommen. Das BIX gilt als einer der renommiertesten Jazzclubs Europas. Vor Ort geleitet wurde der Live Mitschnitt von Prof. Werner Roth und Dipl.Ing.(FH) Stephan Friedrich.
In der Woche vor der Aufnahme wurde das Equipment, bestehend aus den fernsteuerbaren Mikrofonvorverstärkern und Digitalwandlern von RME, einem Yamaha DM2000, einem Multitracker-System und hochwertigen Splittern bei einem Probeaufbau komplett getestet und der gesamte technische Ablauf vorbereitet.

 

Schwerpunkt Musik und AV-Produktion:
Der letzte Schliff
Audiovisuelle Produktionen verlangen neben Kreativität und Teamgeist vor allem auch Ausdauer. Insbesondere in der Phase der Postproduktion brauchen die Verantwortlichen einen langen Atem. Derzeit befinden sich eine ganze Reihe von Produktionen, die während des zweisemestrigen Vertiefungsmoduls gedreht wurden, in dieser Produktionsphase. Den letzten Schliff bekommen noch vor Jahres Ende der von Alex Kühn montierte Trailer Willkommen in Deutschland und der Imagefilm für die Robert Schumann Hochschule Music is..., die Bachelorarbeit von Sebastian Heuckmann (Musik) und Stefan Haupt (Buch, Regie und Produktion).
Beide Arbeiten werden anlässlich des Neujahrsempfangs der Robert Schumann Hochschule am 8. Januar Premiere haben.

 

Schwerpunkt Musik- und Medienmanagement:
Unternehmensgründung
Im laufenden Wintersemester arbeiten fünf studentische Kleingruppen an ihren Business Plänen. Dieses Seminar stellt den Abschluss des Vertiefungsmoduls Musik- und Medienmanagement dar und gibt den Studierenden Gelegenheit ihre im Basismodul erlangten betriebswirtschaftlichen und rechtlichen Kenntnisse anhand der Ausarbeitung ihrer eigenen Unternehmensgründungsidee anzuwenden. Auch in diesem Kurs sind die Ideen wieder sehr vielfältig und erfolgversprechend. Sie umfassen ein neuartiges Konzept der akustischen Beratung, eine besondere Form des Musikjournalismus, eine technologiegestützte Methode zur Schlagzeugerschulung, eine besondere Form des Mastering sowie Auftragskompositionen für eine spezielle Zielgruppe.

 

Schwerpunkt Musik und Text:
Digital war besser
Mit der Ausgabe Bug Report. Digital war besser gibt Waltraud Blischke, Dozentin für Sprechen und Schreiben über Musik, ihren Einstand als neue Mitherausgeberin der kritischen Anthologie zur Popgeschichte und Poptheorie Testcard. In eigenen Beiträgen und in der Redaktionsarbeit war sie u.a. mit den kultursoziologischen und ästhetischen Aspekten der Digitalisierung betraut.

 

Schwerpunkt Visual Music:
Olympia von Orson Hentschel im tanzhaus nrw
Am 10. Januar um 22.15 Uhr zeigt das tanzhaus nrw die Live-Performance Olympia von Orson Hentschel, (Studiengang Musik und Medien). Anschließend findet im Foyer des tanzhaus nrw eine Party mit Live Visuals von Tim Fehske, Dozent für Visual Music Technik/Produktion, zur Musik von Christian S (Cómeme), Dozent für Bildgestaltung/ Grafik statt.
Olympia verbindet Videomaterial der Olympischen Spiele mit Elektronischer Musik. Durch Filmschnitt, Looping und zeitliche Versetzung des Videomaterials erscheint die Bewegung der Athleten kontrolliert und ähnelt gleichzeitig einer Choreografie. Die Spanne zwischen absoluter Konzentration und körperliche Höchstleistung wird durch das Looping-Verfahren ausgedehnt und musikalisch in ferner Anlehnung an die Minimal Music auf die Spitze getrieben. Durch laute und tieffrequente musikalische Strukturen soll die Körperlichkeit der Sportler erfahrbar werden. Unterstützt wird die Performance durch den Schlagzeuger Lukas Baumgart.
Olympia entstand als Abschlussprüfung im Vertiefungsmodul Visual Music unter der Betreung von Andreas Kolinski und Prof. Dr. Heike Sperling.